Friday, September 14, 2018

CBG: Das Mutter-Cannabidoid

CBG: Das Mutter-Cannabidoid

Mit CBG (Cannabigerol) steht ein Cannabidoid im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses, das lange vernachlässigt wurde. CBG in der Medizin hat große Potenziale, weshalb viele Forscher sich nun mit diesem Stoff befassen. Erste Forschungsprogramme weisen darauf hin, dass große Potenziale bestehen, die der Menschheit Erleichterung verschaffen, jedoch noch nicht zum Einsatz kommen. Das liegt an den gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüber Cannabis. Die meisten Personen bringen damit THC und dessen berauschende Wirkung in Verbindung. Dabei übersehen die meisten Leute, dass es gesundheitsfördernde CBG Eigenschaften gibt. Sie führen zu keinen bewusstseinsverändernden Reaktionen, weshalb die Einnahme gefahrlos möglich ist. Nur wer unvoreingenommen sich mit dieser Materie beschäftigt, erkennt die vielen Vorteile.

Was ist CBG und wie kommt es zur Freisetzung?

Bei CBG handelt es sich um ein untergeordnetes Cannabinoid. In der Cannabispflanze finden Sie es in Form von Cannabigerolsäure (CBGA) vor. Es dient dort für Tetrahydrocannabinolsäure (THCA), Cannabichromsäure (CBCA) und Cannabidiolsäure (CBDA) als Grundlage und Ausgangsstoff. Durch den Einsatz von Enzymen kommt es zu einer Veränderung, wobei dieser Vorgang als „Synthase“ bekannt ist.
Durch die Erhitzung wirken hohe Temperaturen auf den Stoff ein, durch welche es zur Umwandlung kommt. Das Kochen oder das Rauchen sind dabei die bekanntesten Formen. Es kommt auf diesem Weg zu einer Aktivierung der Cannabinoide.

Das medizinische Wirkungspotenzial von CBG

Viele durchgeführte Studien belegen, dass CBG hilfreich ist und eine natürliche Alternative zu chemischen Stoffen darstellt. Wer auf diese verzichten möchte, findet in CBG einen Weg, wie er seinem Körper weniger künstlich erzeugte Mittel zuführt. Die Experten haben festgestellt, dass CBG auf das zentrale Nervensystem wirkt. Dadurch kommt es zur Verhinderung von Wirkungen, die allgemein mit Cannabis in Verbindung stehen. Paranoia und andere psychische Auswirkungen kommen seltener vor.
Der Wissenschaftler Ethan B. Russo hat sich genauer mit CBG auseinandergesetzt und festgestellt, dass eine schmerzstillende Wirkungsweise nachweisbar ist. Zusätzlich lässt sich CBG, laut seinen Ergebnissen, bei Depressionen einsetzen, da es durch die Einnahme zu einer Verminderung von Depressionsschüben kommt.
Zusätzlich gibt es erste Hinweise, dass CBG auch bei Angststörungen eine Linderung verschafft und daher die Lebensqualität von Patienten, die unter diesen Symptomen leiden verbessert. Ebenso fand Russo Anzeichen dafür, dass man Muskelverspannungen durch die Einnahme dieses Stoffes lösen kann.
Auch auf das Auge sine erste positive Wirkungen nachgewiesen. So sorgt CBG für eine Senkung des Augeninnendrucks. Daraus könnte sich eine neue Behandlungsmöglichkeit bei Glaukomen ergeben.
Ebenfalls sind neurogene Eigenschaften nachgewiesen. CBG führt, nach ersten Erkenntnissen, zu einer Anregung des Gehirnzellenwachstums. Im Bereich der Neurologie ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten zur Therapie von Hirnschäden.

Wie sieht die Zukunft von CBG aus?

Die Forschungen auf diesem Gebiet werden immer umfangreicher und intensiver. Daher kommt es zu immer neuen Erkenntnissen, die für Sie als Nutzer hilfreich sind. Verbunden damit ist auch die Zucht von neuen Pflanzen, bei denen der CBG-Anteil höher ist. Kommt es zu einer weiteren Verbreitung der Erkenntnisse und deren Anerkennung durch die Gesellschaft und Mediziner, stehen bei der Behandlung von vielen Krankheiten neue Wege offen, die für eine Verbesserung der Lebensqualität sorgen. Durch ein größeres Angebot fallen zusätzlich die Preise, wodurch es bei der Anschaffung zu finanziellen Entlastungen kommt.

 



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Thursday, August 16, 2018

Kann CBD Akne lindern?

Können CBD-Öle Akne bekämpfen und für eine gesunde Haut sorgen?

Es gibt die unterschiedlichsten Bereiche, in denen schon durch Wissenschaftler und Experten nachgewiesen wurde, dass bestimmte Cannabidoide eine positive Wirkung auf den Körper haben. Sie sind gesundheitsfördernd und sorgen dafür, dass sich die Lebensqualität auf einfachste Weise verbessert.

Einen Aspekt, den die Fachleute nun untersuchten, ist die CBD Kosmetik und deren Wirksamkeit. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD sind dabei schon lange bekannt, weshalb sich diese Produkte auch bei der Körperpflege wunderbar einsetzen lassen.

Nun kam heraus, dass beispielsweise CBD-Öle auch die Möglichkeit bieten, dass sie die Anzeichen von Akne bekämpfen. Hier bestehen möglicherweise in der Zukunft neue Möglichkeiten zur Hautverbesserung. Das Interessante dabei ist, dass es zu keiner Neuentwicklung von Produkten kommt, die dann teuer sind. CBD-haltige Öle, die der Nutzer sonst unter Zunge platziert, kann dieser auch auf die betreffenden Stellen auftragen.

CBD und Akne, wo ist der Zusammenhang?

Zuerst muss der Betroffene wissen, was Akne eigentlich ist und wie die Schwierigkeiten entstehen. Der ganze menschliche Körper ist mit Talgdrüsen ausgestattet, welche die gleichnamige Substanz produzieren.

Doch je nach Hauttyp, Ernährung und anderen Faktoren wie dem Alter und den eigenen Essgewohnheiten gibt es große Unterschiede bei der Produktion.

Auch die Hormone spielen eine große Rolle. Handelt es sich um eine hormonbedingte Akne, dann unterscheidet diese sich stark von Pickeln, die beispielsweise entstehen, da die Hauthygiene unzureichend ist.

Bei neuesten Forschungen kam heraus, dass pflanzliche Cannabinoide eine neue Möglichkeit zur Bekämpfung der unschönen Mitesser sind. Sie wirken auf die Talgproduktion ein und regulieren diese, weshalb die Poren nicht mehr verstopfen und das Entzündungsrisiko sinkt.

Es werden neue Studien zu CBD und Akne durchgeführt

Die Wissenschaft hat das große Potenzial entdeckt und investiert viel Wissen und Geld in die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Cannabinoiden und den Talgdrüsen. Es hat sich herausgestellt, dass die positiven Effekte dieser Stoffe auch medizinisch wirksam sind.

Dabei muss der Interessierte wissen, dass CBD nicht psychoaktiv ist, weshalb die Nutzung mit keinen Risiken verbunden und auch eine legale Anwendung möglich ist.

Ein Team an der ungarischen Universität Debreczyn hat schon vor vielen Jahren mit der Erforschung begonnen. Der Studienleiter Tamas Biró legte schon 2009 die ersten aussagekräftigen Ergebnisse vor, die ein Indiz dafür sind, wie groß die Chancen sind, wenn man sich für die Nutzung von CBD-Ölen zur Bekämpfung von Akne entscheidet.

Die Wirkungsweise von Cannabidiol auf die Talgdrüsen

Die Forscher fanden in aufwendigen Tests an menschlichen Zellen heraus, dass CBD sich direkt auf die Produktion von Talg auswirkt.

Der Einsatz dieser Öle auf den Poren führt dazu, dass es zu einer verminderten Herstellung kommt, da die Stoffe eine direkte Wirkung auf die Zellrezeptoren haben.

Zugleich entdeckten die Experten einen weiteren positiven Gesichtspunkt. Sie fanden heraus, dass CBD-Öle auch entzündungshemmend wirken. Das bedeutet, dass man diese Mittel nicht nur zur Prävention einsetzen, sondern geschädigte stellen aktiv bei der Heilung unterstützen kann.

Da Stress ebenfalls ein Faktor beim Aknebefall ist, kommt ein dritter Vorteil hinzu. Die Verwendung von CBD-Ölen führt dazu, dass der Anwender entspannter ist, weshalb er weniger Druck empfindet. Dadurch reduziert sich die Herstellung von Talg im Körper, weshalb das Risiko einer Akne sich vermindert.



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CBD Wirkung: Wie funktionieren Cannabiniode?

Die Wirkungsweise von Cannabidiol auf den menschlichen Körper

Cannabidiol (CBD) rückt im medizinischen Bereich immer mehr in den Fokus. Wissenschaftler sind intensiv mit der Forschung beschäftigt, um die Wirkung genauer zu entschlüsseln und weitere Wirkmechanismen zu entdecken.

CBD wird aus dem weiblichen Hanf (Cannabis sativa/Cannabis indica) gewonnen. Anders als THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt es nur wenig psychoaktiv und mach nicht „high“. Der Wirkstoff, der mittlerweile weltweit im Einsatz ist, entspannt beispielsweise Krämpfe, hemmt Entzündungen, lindert Übelkeit und löst Ängste.

Die Wirkungsweise von CBD

Die Wirkungsweise ist noch nicht exakt entschlüsselt. Forscher haben herausgefunden, dass Cannabidiol indirekt mit den Rezeptoren CB1 und CB2 reagiert. Im Gegensatz dazu reagiert THC direkt mit diesen beiden. Weitere Rezeptoren, die auf CBD ansprechen, sind Adenosin, Serotonin und Vanilloid.
Der menschliche Körper ist in der Lage selbst Cannabinoide zu bilden, wie Anadamid. Diese schüttet das Mittelhirn in größerem Maße bei Stress aus. Sie wirken beispielsweise schmerzlindernd.

Das Endocannabinoid-Systemdas Endocannabinoid-System

Die beiden Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2 sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems. Sie befinden sich auf der Oberfläche von Zellen und sind für die Regulierung einer Vielzahl von biologischen Vorgängen zuständig. Sie steuern beispielsweise das Hungergefühl, das Empfinden von Schmerz, die Stimmung, das Gedächtnis und die Wahrnehmung von Sinneseindrücken. Diese beiden Rezeptoren stehen in Beziehung mit den, vom Gehirn produzierten, Endocannabinoiden.

CB1-Rezeptoren

Sie befinden sich, neben anderen Stellen, hauptsächlich im Gehirn (Kleinhirn und Hippocampus) und im peripheren Nervensystem (in erster Linie im Darm) des Körpers. Sie schütten beispielsweise Botenstoffe (Neurotransmitter) aus. Diese halten Empfindungen im Gleichgewicht (Hungergefühl, Lust, Konzentration).

CB2-Rezeptoren

Diese Rezeptoren stehen in Verbindung mit dem Immunsystem und verteilen sich über den gesamten Körper. Studien haben gezeigt, dass dieser Rezeptor bei der Linderung von Schmerzen mitbeteiligt ist.

Adenosin-Rezeptor

Er schüttet bei Stimulation Dopamin und Glutamat-Botenstoffe aus. Diese wirken sich unter anderem positiv auf Stress und Entzündungen aus.

Serotonin-Rezeptor

Wirkt sich mildernd auf Depressionen aus. Zudem ist der Rezeptor an unterschiedlichen Mechanismen, wie Schmerz, Hunger, Schwindel und Nervosität beteiligt.

Vanilloid-Rezeptor

Cannabidiol regt diesen Rezeptor an. Er ist wichtig bei der Wahrnehmung von Schmerzen. Daneben hat er beispielsweise Einfluss darauf, wie der Mensch Schärfe (Essen) wahrnimmt.

Wirkungsbereiche von Cannabidiol

Hier findet sich ein Auszug aus dem Wirkspektrum von CBD. Wie oben beschrieben, sind noch nicht alle Wirkungsweisen und Wirkungsbereiche des Wirkstoffes gänzlich erforscht. Teile des heutigen Wissens beruhen auf umfangreichen Erfahrungsberichten. Cannabidiol wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und lindert Schmerzen. Daneben löst es Ängste und reduziert Stress. Es unterstützt die Regeneration von Nervenzellen und das Knochenwachstum. Der Wirkstoff hilft bei Übelkeit, wirkt krampflösend und hat einen positiven Effekt auf den Magen-Darm-Bereich. Ebenfalls von der Einnahme profitieren können Epileptiker, Diabetiker und Krebspatienten. Außerdem wirkt Cannabidiol immunsuppressiv und könnte dadurch bei Erkrankungen mit einer überschießenden Immunantwort des Körpers hilfreich sein.

Einnahme von CBD Öle und Extrakte

Wie bei allen anderen Arzneimitteln hängt die Wirkung bei CBD ebenfalls von der Dosis und der Art der Anwendung ab. Bei sublingualer Einnahme (sprich, unter der Zunge) ist der Körper in der Lage den Wirkstoff am schnellsten aufzunehmen. Im optimalen Fall sollte der Anwender das Präparat auf nüchternen Magen einnehmen.

Cannabidiol Nebenwirkungen

In seltenen Fällen kann es zu Kopfschmerzen oder zu einem Gefühl der Unzufriedenheit kommen. Meist tritt dies zu Beginn der Einnahme auf. Diese unerwünschten Beschwerden kann der Anwender entgegenwirken, in dem er das Präparat zum Essen einnimmt, was allerdings einen späteren Wirkungseintritt zur Folge hat. Zudem hemmt Cannabiniol bestimmte Enzyme. Dadurch kann es zu einem langsameren Abbau andere Medikamenten kommen und so deren Wirkung und Konzentration gesteigert werden. Deswegen ist es wichtig, dem Arzt alle Medikamente mitzuteilen, die der Anwender einnimmt.



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Sunday, August 12, 2018

Cannabidiol in der Schmerztherapie

Welchen Beitrag kann Cannabidiol in der Schmerztherapie leisten?

Der Unterschied zwischen CBD und THC

CBD oder Cannabidiol ist ein pharmazeutisches Produkt, das aus dem oberen Pflanzenteil und aus der Blüte der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Anders als das psychoaktive THC zählt CBD Öl zu den Nahrungsergänzungsmitteln. CBD dockt nicht an denselben Rezeptoren an wie das bekanntere Cannabinoid THC. Es untersteht nicht dem Betäubungsmittelgesetz, weil CBD im Gegensatz zu THC keine psychotrope Wirkung hat.

Das CBD Öl und seine Wirkung auf das Schmerzempfinden

CBD kann eine effektivere Nutzung der körpereigenen Endocannabinoide verursachen, indem es die Absorption von Anandamid reduziert und/oder verhindert. Anandamid ist an der Schmerzregulierung im menschlichen Körper beteiligt. So ist beispielsweise erforscht, dass ein erhöhter Anandamidspiegel im Blut die individuelle Schmerz-empfindung dämpfen und reduzieren kann.
Seit der Entdeckung des vielschichtigen endogenen Cannabinoid-Rezeptorsystems gilt es als erwiesen, dass Cannabinoide zahlreiche physiologische Wirkungen, wie Schmerzreduzierung, entfalten können. Schmerzrezeptoren, die sogenannten Nozizeptoren, befinden sich im gesamten menschlichen Körper. Die dort eintreffenden Reize und Informationen werden dann zum Rückenmark und zum Gehirn weitergeleitet. Dort werden sie verarbeitet und interpretiert.

CBD und Schmerzmanagement

Generell unterscheidet die Medizin zwischen akuten und chronischen Schmerzen. Während die akuten Schmerzen als Warnsignale dienen, geht diese Warnfunktion bei chronischen Schmerzen, die per Definition mindestens drei Monate andauern, verloren. CBD nun kann durch seine Wirkung auf das Schmerzmanagement des menschlichen Körpers die Schmerztherapie ergänzen und unterstützen. Dabei ist es aufgrund seiner krampflösenden, entzündungshemmenden und nervenschützenden Eigenschaften sehr vielseitig anwendbar. Treffen CBD und Schmerzen aufeinander, ist eine Schmerzerleichterung und Reduktion mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten.

CBD Anwendung in der Schmerztherapie

Es kann rund um die Uhr verabreicht werden, da es keinerlei berauschende Wirkungen entfaltet. CBD kann konventionelle Schmerzmittel ergänzen, ersetzen und/oder reduzieren. Hanfextrakt-Öl kann sowohl innerlich, wie auch äußerlich angewendet werden. CBD löst sich nicht in Wasser, aber in Fetten. Häufig im Angebot sind fünf bis acht prozentige Extrakte, die mit hochwertigen Ölen verdünnt sind. Sie können tropfenweise eingenommen werden oder äußerlich zum Beispiel auf schmerzende Gelenke aufgetragen werden.

Nach zahlreichen positiven Erfahrungsberichten soll CBD mit gutem Erfolg schon angewendet worden sein unter anderem bei :
Migräne, Parkinson, rheumatischen Beschwerden, Arteriosklerose, Morbus Crohn, Arthritis, Multipler Sklerose, Depressionen, Alzheimer, Krebs, Epilepsie, Alzheimer, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Stress, Suchterkrankungen und Entzug, Hautkrankheiten, Phobien und chronischen Schmerzzuständen generell.
Zu Nebenwirkungen soll es bei der Anwendung von CBD Öl nur in sehr geringem Ausmaß kommen.

Fazit

Cannabidiol verfügt über ein sehr großes Linderungspotential gegen Schmerzen. Es wird ausgesprochen gut vom Körper resorbiert, weil im menschlichen Organismus ein natürliches Endocannabinoid- System bereits vorhanden ist. Dieses System kann mit Hilfe zweier unterschiedlicher Rezeptoren dafür sorgen, dass das CBD an das Nerven- und an das Immunsystem „andocken“ kann. CBD ist dadurch in der Lage bei diversen Schmerzuständen zu lindern und zu helfen.

Das natürliche Cannabinoid ist insbesondere dann von Vorteil, wenn andere Schmerzmittel schlecht vertragen werden. Bei der Verabreichung von CBD können Opioide und andere Analgetika, die in der Regel starke Nebenwirkungen haben, deutlich reduziert werden, oder langfristig sogar ganz abgesetzt werden und durch CBD ersetzt werden.

 



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Friday, August 10, 2018

CBD Blüten oder Extrakte: Was ist besser?

Sind CBD Blüten oder Extrakte besser?

In letzter Zeit wächst die Nachfrage nach Produkten auf CBD Basis. Doch welche Produkte zeigen die besten Effekte? Sind es Produkte von der reinen, natürlichen Blüte, oder sind es die, welche im Labor extrahiert und verfeinert wurden? Natürlich bleibt dies dem Geschmack des einzelnen überlassen, dennoch gibt es Unterschiede, die im nachfolgenden Text beleuchtet werden sollen.

 

CBD-Blüten

CBD Orange Bud

CBD Blüte

Die Blüten der Cannabispflanze enthalten das sogenannten Cannabidiol (CBD), die bisher lediglich in der Hanfpflanze gefunden worden sind. Zu den Cannabinoiden, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden können, gehören Cannabidiol (CBD) und das für seine berauschende Wirkung bekannte Tetrahydrocannabinol (THC). In Deutschland darf der stark CBD-haltige Nutzhanf nur dann angebaut werden, solange die Werte für das THC unter der Grenze von 0,2% liegen. Die Pflanzen sind in der Regel EU-zertifiziert. Das CBD kommt in einer hohen Konzentration von 4% und mehr im oberen Teil und der CBD Blüten der Pflanzen vor, weshalb vor allem diese verwendet werden.

 

CBD Pollen

Beschäftigt man sich mit CBD Blüten, so darf man Pollen der Blüten nicht außer Betracht lassen.
Was sind CBD Pollen? Es handelt es sich dabei um ein Mischung aus getrocknetem Harz (CBD Hasch), Blütenstaub und Trichomes (ganz feine haarähnliche Struktur der Oberfläche der Pflanze). Aus Trichome gewinnt man Nahrungsergänzungsmittel. Getrocknete Pollen, welche zusätzlich Überreste des kostbaren Harzes enthalten, sind natürlicherweise reich an CBD.

 

Extraktion

Durch Extraktion aus dem Nutzhanf erhält man das CBD Extrakt, welches die erlaubten Werte an THC enthält. Dies geschieht aber durch Bearbeitung des gewonnenen CBD. Durch industrielle Methoden wird das THC aus dem CBD Extrakt entfernt, um legale Produkte herstellen zu können. Auf diese Weise ist es möglich, Produkte mit hohem CBD-Gehalt zu erhalten, während die Blüte lediglich 4% aufweist.

 

Unterschiede zwischen CBD Blüten und CBD Extrakte

CBD-Gehalt

Die Blüten der Hanfpflanze besitzen -je nach Zucht- bis zu 9% CBD. Um eine höhere Konzentration zu erhalten, ohne dabei mehr als 0,2% THC zu erhalten, muss man zu Extrakten greifen, die auf dem Markt mit bis zu 40% CBD zu kaufen sind.

 

Herstellungskosten

Da die Extrakte mit aufwendigen Verfahren gewonnen werden, liegt der Preis dieser Produkte in der Regel höher, als der der Blüten. Für die Blüten fallen lediglich die Kosten der Zucht an.

 

Dosierung

Die Dosierung der Extrakte fällt, aufgrund der klären Prozentangaben, leichter als die Dosierung der Blüten. Die Dosierung der Extrakte erfolgt über Tropfen, oder auch über Kapseln. Bei den Blüten ist der Gehalt an CBD nicht klar zu bestimmen. Je nach Art der Einnahme der Blüten, kann der Gehalt an CBD sehr stark schwanken.

 

Haltbarkeit

Wie alle natürlichen Produkte, werden auch die Blüten der Hanfpflanze, aufgrund ihres natürlichen Wassergehaltes, nach geraumer Zeit zerfallen. Im Gegensatz zu den Produkten aus CBD Extrakt, verlieren die Blüten irgendwann an Qualität, während CBD Extrakte viel länger haltbar sind.

 

Einnahme

Die Bandbreite an Produkten auf Basis von CBD Extrakten zeigt, dass diese auf sehr unterschiedliche Art eingenommen werden können. Einnahme kann erfolgen  über die Haut, Mund (orale Einnahme), oder mann kann die Extrakte auch rauchen oder vaporisieren. Extrakte gibt es als Hasch, Pollinate, Kristalle, Hanftropfen, Kapseln, CBD-Cremes und E-Liquids, während man die Blüten normalerweise raucht.

Eine eher seltene Anwendung finden die Blüten und Extrakte in  sogenannten „Edibles“. Dies sind Nahrungsmittel, in die z.B. Blüten, CBD Pollen, oder CBD Hasch eingearbeitet werden. Meistens sind diese Edibles in Form von Kekse, Kuchen, oder Knabber-Leckerlis (für Haustiere) zu haben.

Inhaltsstoffe

Der Vorteil der Blüten liegt sicherlich darin, dass das CBD dort in ganz natürlicher Form und Konzentration vorhanden ist, während es in Extrakten bearbeitet und höher konzentriert ist.

Es ist noch zu wenig erforscht, welchen Unterschied dies in der Wirkung ausmacht.

 

Fazit

Man kann nicht allgemein sagen, dass Blüten besser sind als Extrakte. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und es bleibt jedem selbst überlassen, welche Form er bevorzugt.

 



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Monday, July 23, 2018

CBD Anwendungen in der Medizin

CBD als therapeutische Maßnahme

Im Bereich der Medizin ist das Cannabidiol aufgrund seiner Vielfältigkeit sehr nützlich. Sein Potenzial entspricht in etwa dem des medizinischen THC.
Diese bedeutendsten Cannabinoide der Cannabispflanze enthalten den größten Blütenanteil und genau jene Nutzhanf Blüten haben es in sich.
Die Wirksamkeit von CBD und THC richtet sich neben der angewandten Dosis tatsächlich nach dem Krankheitsbild:

  • teilweise verfügen beide über die gleiche medizinische Wirkungskraft
  • wirken genau entgegengesetzt oder
  • ergänzen sich in positiver Art und Weise.

Gemeinsam kommen sie auf eine maximale Dosis von 25 % und nur in seltenen Fällen wird dieser Wert überschritten. Im Rahmen der wirksamen medizinischen Indikation ist das aber auch vollkommen ausreichend.

Um das Cannabis erfolgreich in der Medizin einsetzen zu können, müssen drei Faktoren mithilfe einer intensiven Anamnese getestet werden:

  • die Form der Cannabinoide-beziehungsweise ihre Kombination
  • die Höhe der Dosierung und
  • die Verträglichkeit für den Betroffenen.

Für eine erste Testphase empfehlen sich 10 bis 30 mg. Aber auch in größerer Menge ist das Cannabidiol unbedenklicher und wesentlich besser verträglich als THC.
Die medizinische Verwendung von Cannabidiol verursacht kein „High-werden“.

Durch die stufenweise Einnahme wird man entsprechend gründlich auf diesen Wirkstoff eingestellt und genau diese Kontrolle ist die Basis einer erfolgreichen CBD-Therapie.

CBD Dosierung

Die CBD Dosierung wird je nach Reaktion des Probanden verändert:
Wer sensibel reagiert empfindet die eingenommene Menge als zufriedenstellend und wer mehr benötigt, hat noch Luft nach oben und kann erhöhen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das beispielsweise, dass Patienten mit recht hohem Wirkungsbedarf täglich mindestens 300 Milligramm einnehmen. Bei besonderem Stress oder akuten Beschwerden kann sich die Menge auch weiter erhöhen lassen.

Cannabidiol – intensiv erforscht und vielfach eingesetzt

In vielen Stämmen der Cannabis-Pflanze ist die CBD-Konzentration immens hoch.
Die unterschiedlichsten Krankheiten können dank dieses Wirkstoffes gelindert werden.
Da ist es eine logische Konsequenz, dass der Wirkstoff kontinuierlich erforscht wird.

Mit dem lästigen Tinitus beginnend, über den Folgen eines Schlaganfalles, bis hin zu posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen, kommen stetig neue CBD Anwendungen der Medizin hinzu.
Auch das Zellwachstum in Tumor- und Krebszellen wird teilweise gehemmt.
Einige Symptome bauen aufeinander auf und werden schlimmer, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Selbstversuch durch kontrollierte CBD Einnahme kann neue Hoffnungen schöpfen

Natürlich gibt es keine Heilungsgarantien – sich auf eine Behandlung einlassen könnte sich aber lohnen.
Therapie bedeutet prinzipiell, genau zu erforschen, welche Form, Dosierung und Kombination des jeweiligen Präparates am besten hilft, ohne dass es zu Unverträglichkeiten kommt –
genau da setzt die Anwendung an!
Ob die Einnahme über den Tag verteilt in kleinen Mengen erfolgt oder lieber in größerer Dosis zu einer bestimmten Tageszeit, wird akribisch getestet.

Wirkstoff aus den Nutzhanf Blüten –  Entspannen statt aufputschen

CBD-Anwendungen in der Medizin bieten die Möglichkeit, schonend etwas gegen diverse Krankheitsbeschwerden zu tun. Schmerzen werden i.d.R. reduziert und die Beweglichkeit gefördert.

Bereits jeder Zweite Schmerzpatient hat mindestens einen Grund, sich einer solchen Anwendung zu unterziehen. In Ausnahmesituationen wirkt die Nutzhanf Blüte lediglich erleichternd auf etwaige Nebenwirkungen. Auch diese Option erhöht die körperlichen Befindlichkeiten und erleichtert als solches ungemein.

 



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Wednesday, July 4, 2018

CBD für Haustiere

CBD Öl – ein natürliches Heilmittel für Tiere

Seit 2017 gibt es in Deutschland Cannabis auf Rezept – für den Menschen.
Wenn Cannabinoide nun beim Menschen Wirkung entfalten, ist es denkbar, dass bei Tieren ähnliche Ergebnisse erzielt werden können. Hunde und Katzen verfügen über das endogene Cannabinoid-System. Insofern besteht eine direkte Vergleichbarkeit zum Menschen und es drängt sich der Gedanke auf, dass Haustiere und CBD miteinander harmonieren können.

Cannabinoide und ihre Aufgabe im menschlichen/tierischen Körper

Jedes Säugetier verfügt über ein System, was körpereigene Cannabinoide (CBD) produziert, das sogenannte endogene Cannabinoid-System (ECS). Die Cannabinoide setzten sich auf Rezeptoren (CB1 und CB2 Rezeptoren) im Gehirn und an den Organen. Diese Rezeptoren sind u. a. für das Schmerzempfinden, den Knochenaufbau oder den Appetit zuständig. Dieser Prozess kann im Krankheitsfall gestört sein, sodass es durch Zufügung externer Cannabinoide unterstützt werden kann.
Die Cannabispflanze enthält rund 80 Cannabinoide. Sie befinden sich in dem Harz der Pflanze, vor allem auf den Blüten und sind identisch mit denen, die im Körper eines Säugetiers hergestellt werden.
Als medizinisches Produkt sind bewusstseinserweiternde Effekte unerwünscht. Deshalb wird in der Herstellung darauf geachtet, dass der THC-Anteil, also jener psychoaktive Bestandteil der Cannabispflanze, maximal 0,2 % beträgt.

Einsatzbereiche von CBD-Präparaten bei Haustieren

CBD Öl ist dazu in der Lage, Krankheitssymptome zu lindern oder vorbeugend sowie stabilisierend auf das körperliche Wohlbefinden des Tieres einzuwirken.
Dabei sind die Einsatzgebiete vielfältig.
Neben der Behandlung bei Schmerzen kommen CBD-haltige Produkte auch in der Fellpflege oder bei der Bekämpfung von Hautkrankheiten zum Einsatz.
Darüber hinaus kann es Angstzuständen entgegenwirken und zu innerer Ausgeglichenheit beitragen. Deshalb findet es u. a. auch in der Sterbephase Anwendung.
Immer wieder werden auch im Kampf gegen Epilepsie Beobachtungen dahingehend gemacht, dass die Anfälle weniger oft und intensiv ausfallen.
Hunde sind besonders stressanfällig. Häufig leiden sie unter Verlustängsten oder zeigen sich schreckhaft, wenn es laut und hektisch zugeht. CBD für Hunde kann der inneren Anspannung  entgegenwirken.
Katzen hingegen haben oftmals Probleme mit Blasenentzündungen oder Appetitlosigkeit.
CBD für Katzen regt den Appetit an und lindert die Symptome einer Blasenentzündung.

Wie wird Cannabidiol Öl angewandt?

Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Tieres. Je fünf Kilo können grundsätzlich 2 Tropfen Öl vergeben werden (entweder oral, unter das Futter gemischt oder auf die Vorderpfote, sodass es bei der Körperpflege aufgenommen wird). Wichtig ist, die Dosis langsam zu erhöhen und auf die Reaktionen des Tieres zu achten. Es empfiehlt sich, mit einer geringen Dosis (1 Tropfen pro Tag) zu beginnen und diese schrittweise zu erhöhen (maximal 3 Tropfen täglich). Falls das Tier die Nahrungsaufnahme verweigert oder sich erbricht, muss die Dosis reduziert oder die Medikation abgesetzt werden. Abgesehen davon ist es immer sinnvoll, den behandelnden Tierarzt von den Behandlungsschritten in Kenntnis zu setzen und das weitere Vorgehen miteinander abzustimmen.
Die Behandlung mit CBD kann über einen Zeitraum von mehreren Monaten durchgeführt werden.
Die Öle sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich. Für die Unterstützung des körpereigenen Cannabinoidsystems und für den Einstieg in die Behandlung, sind Öle mit einem THC Gehalt von weniger als 0,2 % ausreichend.

CBD üfr Haustiere: Heilungschancen

Die Forschung über die Wirkung von CBD Öl steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch hat es bereits Studien gegeben (Cannabidiol as a Potential New Type of an Antipsychotic. A Critical Review of the Evidence), die im Versuch an Mäusen und Ratten erste Erkenntnisse zulassen. Vorausgesetzt, diese lassen sich auch auf andere Tierarten übertragen, ist eine heilende Eigenschaft des CBD Öls jedenfalls nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus häufen sich positive Erfahrungsberichte. Wer CBD Öl im Heilungsprozess seines Tieres anwendet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es bislang noch keinen sicheren Beweis dafür gibt, dass die Behandlungsmethode in jedem der Fälle anschlägt. Einen Versuch ist es aber allemal wert!

 



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Saturday, June 30, 2018

Partnersuche im Internet

Es liest sich, als seien im Internet vor allem neurotische Zombies unterwegs. Keine ermutigende Perspektive für beziehungswillige Frauen. Da kann man es doch genau so gut gleich bleiben lassen, oder? Aber halt - es gibt Hoffnung. In Form meiner eigenen, langjährigen Erfahrungen mit Online-Dating. Ja, auch ich habe mich intensiv in einer Reihe von Partnerbörsen getummelt - und bin tollen Männern begegnet. Ja, wirklich. Einige dieser Männer wurden gute Freunde, denn auch wenn es nicht gefunkt hat, waren sie doch Persönlichkeiten, die man gerne kennt. Klug, humorvoll, warmherzig, hilfsbereit, loyal, und so gut wie alle von ihnen sind mittlerweile in glücklichen Beziehungen. Und immer noch unverzichtbarer Teil meines Lebens.


Natürlich sind mir auch einige nicht so aufregende Männer begegnet, aber kaum eins der Treffen war unangenehm oder hatte auch nur im Ansatz Ähnlichkeit mit den Szenen, die diese Autorin schildert.

Nun stellt sich die Frage: Woran liegen diese unterschiedlichen Erfahrungen? Sicherlich an den gewählten Partnerbörsen, vermutlich auch an der Art der Selbstpräsentation, die schon die Streu vom Weizen zu trennen und unpassende Männer fernzuhalten vermag. Und an der Fähigkeit in Männerzuschriften zwischen den Zeilen zu lesen, was wesentlich ist bei der Entscheidung, wen man trifft und um wen man lieber einen großen Bogen machen sollte. Ohne gute Menschenkenntnis, Intuition und den Mut zum “Nein” macht Online-Dating wenig Freude.

Wenn man aber alle, die in Diddlemaus-Sprache kommunizieren, schon in den Mails oder am Telefon zickig oder neurotisch wirken oder einen prolligen Eindruck machen rechtzeitig aussortiert, gibt es immer noch genug, mit denen die Begegnung eine Bereicherung ist.

Die Suche nach einem Partner im Internet ist nicht so einfach wie die Suche nach guten Konsumgütern im Internet. Diese einzigartigen Produkte sind gut für die Gesundheit im Gegensatz zu dem, was andere Leute glauben. Für weitere Informationen besuchen Sie uns unter https://www.nooon-cbd.com/.


Tuesday, June 26, 2018

Sport und Körpermuskulatur

Jeder Erwerbstätige kann & sollte sich auch bewegen. Bevor man mit dem Sport beginnt, vor allen Dingen Personen mit gesundheitlichen Problemen, die mit

einer komplett neuen Sportart anfangen, sollten sie sich wirklich vom Vom Mediziner beraten und untersuchen lassen, denn sicher ist sicher.

Immer & immer mehr Sportarten werden ganz speziell im Urlaub ausgeübt oder ausprobiert, egal ob Skifahren, Klettern, Nordic Walking oder Golf, inzwischen


ist für jeden etwas mit dabei.

Sich wohlfühlen im ganz eigenen Körper und gleichzeitig ermitteln, wie es um seine Ganz persönliche Fitness bestellt ist und den Erwartungen entsprechend

auch welche Sportart genau für einen individuell am besten geeignet ist.

Eine nahrhafte & auch abgestimmte Ernährungsweise ist eine der Voraussetzungen für körperliche Leistungsfähigkeit im Sport. Der Köarper benötigt Eiweiße,

Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser, um den Grundbedarf zu decken & auch darüber hinaus körperliche Leistungen erzielen zu können.

Relativ viele Personen arbeiten in einem Büro, wo sie eine in der Regel ruhigsitzende Beschäftigung ausüben & leider wenig Körperliche Bewegung haben.

Somit ist es umso unerlässlicher, sich in gleichen Abständen zu bewegen & auch einen Ausgleichsport zu haben. Durch den Sport verbessert man die eigene

körperliche und mentale Fitness und erhöht zeitgleich seine Performance wesentlich. Vor allem der Rückenbereich ist durch das Dauerhafte Sitzen am Büro-

Schreibtisch mächtig gefährdet. Relativ viele Menschen, die in einem Arbeitsraum arbeiten leiden unter Schmerzen im Rückenbereich und klagen über ihre

Bandscheibe.

Hier kann ein Training der Muskulatur des Rückens einem Schmerzhaften Bandscheibenvorfall vorbeugen. In diesem Aspekt kann man sagen, dass Schwimmen der gesündeste Sport ist. Warum? Da alle Teile des Körpers bewegt und wichtig ist, gibt es nur eine sehr geringe Chance auf Verletzungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das

Schwimmen von Personen in jedem beliebigen Lebensalter betrieben werden kann.

Aber nicht nur die körperlichen, auch die geistigen Leistungsfähigkeiten werden durch regelmäßigen Sport nachhaltig verbessert. Dieses hängt damit

zusammen, dass die Versorgung mit Sauerstoff des Blutes durch den Sport hauptsächlich stärker angeregt wird & auch die Durchblutung sämtlicher


Körperregionen sind bei Sportlern erheblich stärker gesichert. Weil das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird, ist auch seine Leistung höher.


Es gibt viele Möglichkeiten, gesund zu sein und gesund zu bleiben, Sport ist nur eine davon. Essen ist auch ein weiterer Faktor für eine gute Gesundheit. Für weitere Informationen über gesunde Lebensmittel, können Sie unsere Website besuchen unter https://www.nooon-cbd.com/.