Monday, July 23, 2018

CBD Anwendungen in der Medizin

CBD als therapeutische Maßnahme

Im Bereich der Medizin ist das Cannabidiol aufgrund seiner Vielfältigkeit sehr nützlich. Sein Potenzial entspricht in etwa dem des medizinischen THC.
Diese bedeutendsten Cannabinoide der Cannabispflanze enthalten den größten Blütenanteil und genau jene Nutzhanf Blüten haben es in sich.
Die Wirksamkeit von CBD und THC richtet sich neben der angewandten Dosis tatsächlich nach dem Krankheitsbild:

  • teilweise verfügen beide über die gleiche medizinische Wirkungskraft
  • wirken genau entgegengesetzt oder
  • ergänzen sich in positiver Art und Weise.

Gemeinsam kommen sie auf eine maximale Dosis von 25 % und nur in seltenen Fällen wird dieser Wert überschritten. Im Rahmen der wirksamen medizinischen Indikation ist das aber auch vollkommen ausreichend.

Um das Cannabis erfolgreich in der Medizin einsetzen zu können, müssen drei Faktoren mithilfe einer intensiven Anamnese getestet werden:

  • die Form der Cannabinoide-beziehungsweise ihre Kombination
  • die Höhe der Dosierung und
  • die Verträglichkeit für den Betroffenen.

Für eine erste Testphase empfehlen sich 10 bis 30 mg. Aber auch in größerer Menge ist das Cannabidiol unbedenklicher und wesentlich besser verträglich als THC.
Die medizinische Verwendung von Cannabidiol verursacht kein „High-werden“.

Durch die stufenweise Einnahme wird man entsprechend gründlich auf diesen Wirkstoff eingestellt und genau diese Kontrolle ist die Basis einer erfolgreichen CBD-Therapie.

CBD Dosierung

Die CBD Dosierung wird je nach Reaktion des Probanden verändert:
Wer sensibel reagiert empfindet die eingenommene Menge als zufriedenstellend und wer mehr benötigt, hat noch Luft nach oben und kann erhöhen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das beispielsweise, dass Patienten mit recht hohem Wirkungsbedarf täglich mindestens 300 Milligramm einnehmen. Bei besonderem Stress oder akuten Beschwerden kann sich die Menge auch weiter erhöhen lassen.

Cannabidiol – intensiv erforscht und vielfach eingesetzt

In vielen Stämmen der Cannabis-Pflanze ist die CBD-Konzentration immens hoch.
Die unterschiedlichsten Krankheiten können dank dieses Wirkstoffes gelindert werden.
Da ist es eine logische Konsequenz, dass der Wirkstoff kontinuierlich erforscht wird.

Mit dem lästigen Tinitus beginnend, über den Folgen eines Schlaganfalles, bis hin zu posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen, kommen stetig neue CBD Anwendungen der Medizin hinzu.
Auch das Zellwachstum in Tumor- und Krebszellen wird teilweise gehemmt.
Einige Symptome bauen aufeinander auf und werden schlimmer, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Selbstversuch durch kontrollierte CBD Einnahme kann neue Hoffnungen schöpfen

Natürlich gibt es keine Heilungsgarantien – sich auf eine Behandlung einlassen könnte sich aber lohnen.
Therapie bedeutet prinzipiell, genau zu erforschen, welche Form, Dosierung und Kombination des jeweiligen Präparates am besten hilft, ohne dass es zu Unverträglichkeiten kommt –
genau da setzt die Anwendung an!
Ob die Einnahme über den Tag verteilt in kleinen Mengen erfolgt oder lieber in größerer Dosis zu einer bestimmten Tageszeit, wird akribisch getestet.

Wirkstoff aus den Nutzhanf Blüten –  Entspannen statt aufputschen

CBD-Anwendungen in der Medizin bieten die Möglichkeit, schonend etwas gegen diverse Krankheitsbeschwerden zu tun. Schmerzen werden i.d.R. reduziert und die Beweglichkeit gefördert.

Bereits jeder Zweite Schmerzpatient hat mindestens einen Grund, sich einer solchen Anwendung zu unterziehen. In Ausnahmesituationen wirkt die Nutzhanf Blüte lediglich erleichternd auf etwaige Nebenwirkungen. Auch diese Option erhöht die körperlichen Befindlichkeiten und erleichtert als solches ungemein.

 



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Wednesday, July 4, 2018

CBD für Haustiere

CBD Öl – ein natürliches Heilmittel für Tiere

Seit 2017 gibt es in Deutschland Cannabis auf Rezept – für den Menschen.
Wenn Cannabinoide nun beim Menschen Wirkung entfalten, ist es denkbar, dass bei Tieren ähnliche Ergebnisse erzielt werden können. Hunde und Katzen verfügen über das endogene Cannabinoid-System. Insofern besteht eine direkte Vergleichbarkeit zum Menschen und es drängt sich der Gedanke auf, dass Haustiere und CBD miteinander harmonieren können.

Cannabinoide und ihre Aufgabe im menschlichen/tierischen Körper

Jedes Säugetier verfügt über ein System, was körpereigene Cannabinoide (CBD) produziert, das sogenannte endogene Cannabinoid-System (ECS). Die Cannabinoide setzten sich auf Rezeptoren (CB1 und CB2 Rezeptoren) im Gehirn und an den Organen. Diese Rezeptoren sind u. a. für das Schmerzempfinden, den Knochenaufbau oder den Appetit zuständig. Dieser Prozess kann im Krankheitsfall gestört sein, sodass es durch Zufügung externer Cannabinoide unterstützt werden kann.
Die Cannabispflanze enthält rund 80 Cannabinoide. Sie befinden sich in dem Harz der Pflanze, vor allem auf den Blüten und sind identisch mit denen, die im Körper eines Säugetiers hergestellt werden.
Als medizinisches Produkt sind bewusstseinserweiternde Effekte unerwünscht. Deshalb wird in der Herstellung darauf geachtet, dass der THC-Anteil, also jener psychoaktive Bestandteil der Cannabispflanze, maximal 0,2 % beträgt.

Einsatzbereiche von CBD-Präparaten bei Haustieren

CBD Öl ist dazu in der Lage, Krankheitssymptome zu lindern oder vorbeugend sowie stabilisierend auf das körperliche Wohlbefinden des Tieres einzuwirken.
Dabei sind die Einsatzgebiete vielfältig.
Neben der Behandlung bei Schmerzen kommen CBD-haltige Produkte auch in der Fellpflege oder bei der Bekämpfung von Hautkrankheiten zum Einsatz.
Darüber hinaus kann es Angstzuständen entgegenwirken und zu innerer Ausgeglichenheit beitragen. Deshalb findet es u. a. auch in der Sterbephase Anwendung.
Immer wieder werden auch im Kampf gegen Epilepsie Beobachtungen dahingehend gemacht, dass die Anfälle weniger oft und intensiv ausfallen.
Hunde sind besonders stressanfällig. Häufig leiden sie unter Verlustängsten oder zeigen sich schreckhaft, wenn es laut und hektisch zugeht. CBD für Hunde kann der inneren Anspannung  entgegenwirken.
Katzen hingegen haben oftmals Probleme mit Blasenentzündungen oder Appetitlosigkeit.
CBD für Katzen regt den Appetit an und lindert die Symptome einer Blasenentzündung.

Wie wird Cannabidiol Öl angewandt?

Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Tieres. Je fünf Kilo können grundsätzlich 2 Tropfen Öl vergeben werden (entweder oral, unter das Futter gemischt oder auf die Vorderpfote, sodass es bei der Körperpflege aufgenommen wird). Wichtig ist, die Dosis langsam zu erhöhen und auf die Reaktionen des Tieres zu achten. Es empfiehlt sich, mit einer geringen Dosis (1 Tropfen pro Tag) zu beginnen und diese schrittweise zu erhöhen (maximal 3 Tropfen täglich). Falls das Tier die Nahrungsaufnahme verweigert oder sich erbricht, muss die Dosis reduziert oder die Medikation abgesetzt werden. Abgesehen davon ist es immer sinnvoll, den behandelnden Tierarzt von den Behandlungsschritten in Kenntnis zu setzen und das weitere Vorgehen miteinander abzustimmen.
Die Behandlung mit CBD kann über einen Zeitraum von mehreren Monaten durchgeführt werden.
Die Öle sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich. Für die Unterstützung des körpereigenen Cannabinoidsystems und für den Einstieg in die Behandlung, sind Öle mit einem THC Gehalt von weniger als 0,2 % ausreichend.

CBD üfr Haustiere: Heilungschancen

Die Forschung über die Wirkung von CBD Öl steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch hat es bereits Studien gegeben (Cannabidiol as a Potential New Type of an Antipsychotic. A Critical Review of the Evidence), die im Versuch an Mäusen und Ratten erste Erkenntnisse zulassen. Vorausgesetzt, diese lassen sich auch auf andere Tierarten übertragen, ist eine heilende Eigenschaft des CBD Öls jedenfalls nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus häufen sich positive Erfahrungsberichte. Wer CBD Öl im Heilungsprozess seines Tieres anwendet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es bislang noch keinen sicheren Beweis dafür gibt, dass die Behandlungsmethode in jedem der Fälle anschlägt. Einen Versuch ist es aber allemal wert!

 



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Saturday, June 30, 2018

Partnersuche im Internet

Es liest sich, als seien im Internet vor allem neurotische Zombies unterwegs. Keine ermutigende Perspektive für beziehungswillige Frauen. Da kann man es doch genau so gut gleich bleiben lassen, oder? Aber halt - es gibt Hoffnung. In Form meiner eigenen, langjährigen Erfahrungen mit Online-Dating. Ja, auch ich habe mich intensiv in einer Reihe von Partnerbörsen getummelt - und bin tollen Männern begegnet. Ja, wirklich. Einige dieser Männer wurden gute Freunde, denn auch wenn es nicht gefunkt hat, waren sie doch Persönlichkeiten, die man gerne kennt. Klug, humorvoll, warmherzig, hilfsbereit, loyal, und so gut wie alle von ihnen sind mittlerweile in glücklichen Beziehungen. Und immer noch unverzichtbarer Teil meines Lebens.


Natürlich sind mir auch einige nicht so aufregende Männer begegnet, aber kaum eins der Treffen war unangenehm oder hatte auch nur im Ansatz Ähnlichkeit mit den Szenen, die diese Autorin schildert.

Nun stellt sich die Frage: Woran liegen diese unterschiedlichen Erfahrungen? Sicherlich an den gewählten Partnerbörsen, vermutlich auch an der Art der Selbstpräsentation, die schon die Streu vom Weizen zu trennen und unpassende Männer fernzuhalten vermag. Und an der Fähigkeit in Männerzuschriften zwischen den Zeilen zu lesen, was wesentlich ist bei der Entscheidung, wen man trifft und um wen man lieber einen großen Bogen machen sollte. Ohne gute Menschenkenntnis, Intuition und den Mut zum “Nein” macht Online-Dating wenig Freude.

Wenn man aber alle, die in Diddlemaus-Sprache kommunizieren, schon in den Mails oder am Telefon zickig oder neurotisch wirken oder einen prolligen Eindruck machen rechtzeitig aussortiert, gibt es immer noch genug, mit denen die Begegnung eine Bereicherung ist.

Die Suche nach einem Partner im Internet ist nicht so einfach wie die Suche nach guten Konsumgütern im Internet. Diese einzigartigen Produkte sind gut für die Gesundheit im Gegensatz zu dem, was andere Leute glauben. Für weitere Informationen besuchen Sie uns unter https://www.nooon-cbd.com/.


Tuesday, June 26, 2018

Sport und Körpermuskulatur

Jeder Erwerbstätige kann & sollte sich auch bewegen. Bevor man mit dem Sport beginnt, vor allen Dingen Personen mit gesundheitlichen Problemen, die mit

einer komplett neuen Sportart anfangen, sollten sie sich wirklich vom Vom Mediziner beraten und untersuchen lassen, denn sicher ist sicher.

Immer & immer mehr Sportarten werden ganz speziell im Urlaub ausgeübt oder ausprobiert, egal ob Skifahren, Klettern, Nordic Walking oder Golf, inzwischen


ist für jeden etwas mit dabei.

Sich wohlfühlen im ganz eigenen Körper und gleichzeitig ermitteln, wie es um seine Ganz persönliche Fitness bestellt ist und den Erwartungen entsprechend

auch welche Sportart genau für einen individuell am besten geeignet ist.

Eine nahrhafte & auch abgestimmte Ernährungsweise ist eine der Voraussetzungen für körperliche Leistungsfähigkeit im Sport. Der Köarper benötigt Eiweiße,

Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Wasser, um den Grundbedarf zu decken & auch darüber hinaus körperliche Leistungen erzielen zu können.

Relativ viele Personen arbeiten in einem Büro, wo sie eine in der Regel ruhigsitzende Beschäftigung ausüben & leider wenig Körperliche Bewegung haben.

Somit ist es umso unerlässlicher, sich in gleichen Abständen zu bewegen & auch einen Ausgleichsport zu haben. Durch den Sport verbessert man die eigene

körperliche und mentale Fitness und erhöht zeitgleich seine Performance wesentlich. Vor allem der Rückenbereich ist durch das Dauerhafte Sitzen am Büro-

Schreibtisch mächtig gefährdet. Relativ viele Menschen, die in einem Arbeitsraum arbeiten leiden unter Schmerzen im Rückenbereich und klagen über ihre

Bandscheibe.

Hier kann ein Training der Muskulatur des Rückens einem Schmerzhaften Bandscheibenvorfall vorbeugen. In diesem Aspekt kann man sagen, dass Schwimmen der gesündeste Sport ist. Warum? Da alle Teile des Körpers bewegt und wichtig ist, gibt es nur eine sehr geringe Chance auf Verletzungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das

Schwimmen von Personen in jedem beliebigen Lebensalter betrieben werden kann.

Aber nicht nur die körperlichen, auch die geistigen Leistungsfähigkeiten werden durch regelmäßigen Sport nachhaltig verbessert. Dieses hängt damit

zusammen, dass die Versorgung mit Sauerstoff des Blutes durch den Sport hauptsächlich stärker angeregt wird & auch die Durchblutung sämtlicher


Körperregionen sind bei Sportlern erheblich stärker gesichert. Weil das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird, ist auch seine Leistung höher.


Es gibt viele Möglichkeiten, gesund zu sein und gesund zu bleiben, Sport ist nur eine davon. Essen ist auch ein weiterer Faktor für eine gute Gesundheit. Für weitere Informationen über gesunde Lebensmittel, können Sie unsere Website besuchen unter https://www.nooon-cbd.com/.