Thursday, March 21, 2019

CBD Öl bei Allergien

Hilft CBD Öl bei Allergien?

Nachdem Cannabidiol (CBD) in den letzten Jahren massiv an Popularität und Bekanntheit gewinnt, stellt sich die Frage, ob und wie CDB Öl bei Allergien hilft. Circa 10% der Bevölkerung in urbanen Gebieten leidet jeden Frühling wieder an Allergien, ausgelöst vom Pollenflug. Tendenz steigend.

In diesem Artikel wollen wir erklären, inwiefern CBD und CBD Öl geeignet ist, um die Symptome von Allergien zu lindern, bzw. zu beseitigen. Und auch wie die Wirkung von CBD funktioniert. Vorweg: CBD ist kein Wundermittel und Menschen reagieren ganz unterschiedlich. Es gibt jedoch immer mehr Studien, die die positive Auswirkung unterschiedlicher Cannabidoiden auf unserem System belegen.

CBD Öl bei Allergien: Was ist eine Allergie?

Allergien entstehen, wenn der Körper mit dem Immunsystem auf Fremdstoffe reagiert. Das Immunsystem wird aktiviert, um die Fremdstoffe zu beseitigen. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein und auch die Ausprägung der Symptome variiert stark. Jeder, der unter einer Allergie leidet, empfindet Beeinträchtigungen. Allergien äußern sich durch Nasen- und Augenreizungen, durch Heuschnupfen, Niesen, Husten, Verstopfung, Durchfall, Dermatitis, Hautreizungen oder Entzündungen. Allergene können durch die Luft oder durch die Nahrung in den Körper gelangen und eine Überreaktion des Immunsystems auslösen.

Das Endocannabidiod-System hat viel Einfluss auf unser Immunsystem

das Endocannabinoid-System

Das Endocannabidoid System hat großen Einfluss auf das Immunsystem

CBD arbeitet mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des Körpers. Dies ist ein physiologisches System, das ein Bestandteil des Nervensystems darstellt. Es ist für die Schmerzlinderung und das Immunsystem verantwortlich und versucht, das innere Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Der Einfluss auf das Endocannabinoid-System hat somit eine direkte Auswirkung auf Nerven, Schmerzen und die Gesundheit.

Wie funktioniert das Endocannabidoid System?

Das Endocannabinoid-System benötigt Cannabinoide, um sich zu ernähren. CBD bindet im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden an CB-1 und CB-2 Rezeptoren. Die CB-1 Rezeptoren befinden sich im Gehirn und sind zuständig für Bewegung, Koordination, Stimmung, Appetit, Erinnerung, Emotionen und Schmerzen.

Die CB-2 Rezeptoren sind meist im Immunsystem zu finden und haben eine Auswirkung auf Schmerzen und Entzündungen. Es lässt sämtliche Funktionen und die Koordination im Zusammenspiel zwischen Geist und Körper ineinandergreifen und reguliert die einzelnen Funktionen. Dies erklärt die beruhigende und gleichzeitig belebende Wirkung von CBD Öl, sowohl auf die geistigen als auch auf die körperlichen Bereiche.

Das Körpereigene Cannabidoid Anandamid

Der Körper stellt das Endocannabinoid Anandamid selbst her. Anandamid reguliert u.a. unser Appetit und Schmerzempfinden. CBD ist an der Aufrechterhaltung bzw. an der Aktivierung dieses Cannabinoids beteiligt. So ermöglicht CBD eine antipsychotische Funktion, ohne Nebenwirkungen zu produzieren.

cbd öl bei allergien

Wie wirkt CBD bei Allergien?

CBD Öl unterstützt das Endocannabinoid-System. Und das Endocannabidoid -System normalisiert das Immunsystem. Es verhindert, dass Histamin durch die Mastzellen freigesetzt wird. Histamine werden aus entzündlichen und allergischen Reaktionen freigesetzt und verursachen die Allergiesymptome wie Atemnot, Dauerschnupfen und gereizte Augen.

CBD lindert die Allergiesymptome dadurch, dass die Freisetzung des Histamins verhindert wird. Durch die Unterstützung des Endocannabinoid-Systems werden das Schließen der Atemwege und das Husten gelindert. Die Nasenhöhlen öffnen sich und der Druck, welcher enorme Schmerzen verursachen kann, verschwindet.

Orale Anwendung von CBD Öl

Sublingual angewendet (unter die Zunge) hilft CBD Öl gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Allergiebeschwerden werden durch die Einnahme von CBD Öl wirksam gelindert. Die Nerven werden durch den Wirkstoff ebenfalls beruhigt und ermöglichen einen besseren und erholsamen Schlaf. Die CBD Wirkung bei Allergien ist also auf mehreren Ebenen vorhanden.

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD

CBD wirkt antimikrobiell und stark entzündungshemmend. Durch diese entzündungshemmende Wirkung öffnen sich die Nasennebenhöhlen, die durch eine allergische Entzündung anschwellen und schließlich verstopft sind. Der Schleim kann durch das Abklingen der Entzündung abtransportiert werden und das Atmen wird erleichtert. Gleichzeitig verschwindet der Druck in den Nasennebenhöhlen. Allergische Hautreaktionen klingen mit CBD Öl deutlich schneller ab.

CBD wirkt antimikrobiell

Die antimikrobielle Wirkung von CBD trägt dazu bei, dass die Haut nach einer allergischen Reaktion schneller heilt. Was in der Folge besser schützt gegen Allergene, die sich in der Luft befinden.

Dosierung von CBD Öl bei Allergien

Bei Allergien empfiehlt sich je nach Ausprägung der Allergie ein 5-prozentiges oder ein 10 prozentiges CBD Öl. Bei der ersten Einnahme von CBD Öl sollte immer mit einer geringen Dosis begonnen werden. Die Dosis kann gesteigert werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Die sogenannte Mikrodosis liegt bei 0,5 bis 20 mg CBD pro Tag. Das bedeutet dreimal am Tag einen Tropfen CBD Öl beinhaltet 15 mg CBD bei einer fünfprozentigen Lösung. Bei diesem Öl sind pro Tropfen 1,67 mg CBD enthalten.

Einnahmemöglichkeiten von CBD Öl bei Allergien

Die Einnahme des CBD Öls kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Das Öl kann direkt unter die Zunge getropft werden oder auf ein Stück Brot. Auch andere Lebensmittel eignen sich zur Einnahme von CBD Öl, falls der Geschmack des Öls als unangenehm empfunden wird. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wie ihm die Einnahme lieber ist.

Haben Sie Erfahrungen mit CBD Öl und Allergien? Wir würden uns auf Ihr Kommentar freuen!

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Tuesday, March 19, 2019

Wirkstoffe in CBD Öl

Wirkstoffe in CBD Öl: Was macht das Öl so besonders?

Die Wirkstoffe in CBD Öl belaufen sich auf rund 480, wobei nur etwa 80 davon in Cannabis enthalten sind. Diese einzigartigen Inhaltsstoffe werden Cannabidoiden genannt und wirken sich positiv auf das Nervensystem sowie das Gehirn aus. Zudem kommen diese Wirkstoffe nur in CBD vor und können nicht vom menschlichen Körper hergestellt werden.

CBD Öl ist immer stärker auf dem Markt vertreten, jedoch gehen die Meinungen nach wie vor auseinander. Viele empfinden ein starkes Unbehagen, da das Mittel aus einer Hanfpflanze gewonnen wird und demnach geglaubt wird, dass es eine psychoaktive Wirkung besitzt. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall: Wer sich mehr mit CBD Öl auseinandersetzt, wird schnell bemerken, dass es sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Im Folgenden werden die fünf gängigsten und wichtigsten Cannabidoiden aufgezeigt:

CBD – Cannabidiol: Dieser Inhaltsstoff führt eine Linderung von chronischen Schmerzen herbei.

CBC: Diesem Wirkstoff wird nachgesagt, dass es Schmerzen lindert und sich positiv auf Entzündungen auswirkt. Zudem soll es die Zellen erneuern.

CBG – Cannabigerol: Das Cannabigerol wirkt antibakteriell und zählt ebenfalls zu den wichtigsten Inhaltsstoffen.

CBDA: CBDA beinhaltet eine antiemetische Wirkung – das bedeutet, dass es Übelkeit und Erbrechen vorbeugen und lindern kann.

CBN: Dieser Stoff besitzt zwar eine leichte psychoaktive Wirkung, ist jedoch nur in minimalen Mengen in der Pflanze enthalten.

wirkstoffe in cbd öl

Andere gesunde Inhaltsstoffe von CBD Öl

Neben Cannabinoide befinden sich noch weitere Inhaltsstoffe im CBD Öl, darunter zahlreiche Vitamine, Fettsäuren und Spurenelemente.

Vitamine

Vor allem das Anti-Aging Mittel Vitamin E ist in rauen Mengen im CBD Öl vorhanden.
Zusätzlich finden sich auch Spuren von Vitamin B1, welches gerne bei Depressionen eingesetzt wird sowie Vitamin B2.

Spurenelemente

Das außergewöhnliche Öl besitzt zudem zahlreiche Mineralien und Spurenelement, die sich positiv auf den ganzen Körper auswirken. Dazu zählen beispielsweise Kalzium, Kalium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Zink und viele mehr.

Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren

Diese beiden Fettsäuren sind vor allem bei der Zellerneuerung des Körpers nicht wegzudenken. Zusätzlich hemmen sie Entzündungen wirken sich positiv auf den Blutdruck aus.

Carotinoide

Carotinoide stärken die Zellenmembrane und stärken das Immunsystem.

Chlorophyll

Auch enthalten ist Chlorophyll, das an der Zellatmung sowie der Entgiftung der Zellen beteiligt ist.

Wie ist CBD Öl anzuwenden?

Die Dosierung sollte stets genau eingehalten werden. Man muss aber beachten, dass man je nach Symptomen und Beschwerden unterschiedlich dosieren muss, um die gewünschte effekte zu erzielen. Ein wichtiger Faktor bei der Einnahme ist das Körpergewicht. Man beginnt stets mit einer kleinen Dosis, die nach einer bestimmten Zeit langsam erhöht wird, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Das CBD Öl kann direkt auf die Zunge getropft oder auf ein Lebensmittel getupft werden. In welcher Form man es sich verabreicht, muss individuell abgestimmt werden.

CBD Öl: Anwendungsgebiete in der Medizin

Anhand seiner zahlreichen positiven Effekte kommt CBD-Öl bei bei zahlreichen medizinischen Anwendungen zum Einsatz:

  • Schlaflosigkeit: CBD-Öl stellt im Gegensatz zu Schlafmittel eine gute Alternative dar.
  • Rauchen: Laut einer Studie wurde belegt, dass Cannabidiol Öl dabei helfen kann, das Rauchen zu lindern- https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23685330
  • Diabetes: CBD soll eine gute Vorbeugung gegen Diabetes sein.
  • Nervosität: Das Öl kann sich beruhigend auf das Nervensystem auswirken
  • Akne: Nicht nur Jugendliche, auch Erwachsene kämpfen mit Hautproblemen – viele davon mit Akne. Die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung von CBD-Öl kann dabei helfen, das Fettgehalt in der Haut zu reduzieren.
  • Allergien und Asthma: Auch diese Krankheiten können gut mit Cannabidiol Öl behandelt werden, da es gegen die Entzündung wirkt und das Immunsystem ausgleicht. Eine Allergische Reaktion ist eine Überreaktion des Immunsystems. CBD kann dabei helfen, das Immunsystem zu normalisieren. So werden i.d.R. Allergische Beschwerden stark gelindert.
  • Morbus Chron: Die Wirkstoffe des Öls wirken sich positiv auf den Verdauungstrakt aus und kann für Patienten dieser Krankheit eine Erleichterung sein.
  • Multiple Sklerose: Aufgrund von Tests an Mäusen wurde nachgewiesen, dass CBD auch Multiple Sklerose lindern kann.

Weitere Anwendungsgebiete sind unter anderem Alzheimer, Epilepsie , Krebs, Hepatitis, Übergewicht, Nervenkrankheiten und viele mehr. Auch bei Chemotherapien kann das Mittel unterstützend wirken, da es die Krebszellen am Wachstum hindert und die Übelkeit lindern kann.

 

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Friday, March 15, 2019

Hanföl und sein kosmetische Nutzen

Hanföl findet viele Anwendungen in der Kosmetik

Hanföl, oder Hanfsamenöl ist nicht nur in der Küche ein sehr beliebtes Öl. Auch in der Kosmetik findet Hanföl viel Anwendungsbereichen. Erfahren Sie die Vorteile von Hanfsamenöl für Haut und Organismus.

Hanf ist eine vielseitige Nutzpflanze für den menschlichen Körper. Oftmals wird sie zu allererst in Verbindung mit Rauschzuständen gebracht, die durch den enthaltenden Wirkstoff THC ausgelöst werden. Jedoch enthalten nicht alle Cannabis-Sorten TCH, ebenso wie die Cannabis-Samen, aus denen Hanföl gewonnen wird. Dieses hat eine Reihe an positiven Nutzen auf den Organismus und die Haut. Es sollte kaltgepresst sein, um seine vielfältigen Inhaltsstoffe zu bewahren und kann innerlich als auch äußerlich angewendet werden.

Positive Wirkung von Hanföl auf die Haut

Die äußerliche Anwendung von Hanföl in Kosmetik auf der Haut hat aufgrund seiner essentiellen Fettsäuren eine nährende als auch entzündungshemmende Wirkung. Diese können von der Haut beinahe komplett aufgenommen werden, verhindern so das Austrocknen und schützen vor Umweltbelastungen. Falten können vorgebeugt sowie gemindert werden, die Hautbarriere wird gestärkt. Hanföl enthält Omega-3-Fettsäuren, Omega-6-Fettsäuren, Gamma-Linolensäure, Linolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Vitamin B1, B2, Vitamin E sowie eine Reihe an Mineralstoffen. Durch diese Nährstoffe und antiseptischen Antioxidanten kann gereizte Haut beruhigt werden. Akne, Neurodermitis und Narben können gelindert werden.

Hanföl und Anwendung in der Kosmetik

Hanf-Öl ist nicht gleich CBD-Öl

CBD ist ein Cannabinoid, welches jedoch keine psychoaktive Wirkung wie THC besitzt, sondern ein breites Anwendungsspektrum auf Krankheiten und Hautirritationen hat. Hanföl wird aus den Samen der Cannabispflanze gewonnen und ist somit ein anderes Produkt als CBD-Öl. CBD wird aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze extrahiert und benötigt ein Trägeröl, wie Oliven-, Kokos-, oder Hanfsamenöl. Diese beiden Faktoren können sich also auch optimal zusammenfügen und ergänzen.

Anwendung von Hanföl für die Haut

Hanföl in Kosmetik kann als tägliche Gesichtspflege verwendet werden. Dafür sollte morgens und abends eine kleine Menge Öl mit den Fingerspitzen auf die gereinigte Haut einbalsamiert werden. Es gibt Cremes und Masken, die Hanföl beinhalten oder in die man es hineinmischen kann, das pure Öl ist jedoch auch zu empfehlen. Dieser Vorgang ist zu empfehlen, um die Haut weich und geschmeidig zu erhalten als auch von Irritationen zu befreien. Bei Hauterkrankungen eignen sich auch Bäder, in die Hanfsamenöl hineingegeben wird. Hanföl in Anwendung kann ebenso auf irritierten Hautstellen einmassiert werden und innerlich eingenommen die Heilwirkung verstärken.

Kosmetik mit Hanfsamenöl und CBD

Es gibt eine Reihe an Cremes und Salben, welche mit diesen beiden Zutaten angereichert werden. Gern werden diese auch in Verbindung mit Aloe Vera angeboten, um das Wirkspektrum für Hautkrankheiten nochmal zu unterstreichen. Gesichtscremes, Bodylotions und Handcremes gibt es bei vielen Anbietern der Naturkosmetik. Auch wir bieten ein hervorragendes CBD Balsam an.
Das reine CBD-Hanf-Öl kann ebenso auf die Haut aufgetragen werden, um seine vielseitigen Heilwirkungen zu entfalten.

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Tuesday, January 22, 2019

Hanfsamenpulver: Ein proteinreiches Superfood

Hanfsamenpulver, häufig auch Hanfprotein genannt, ist voller Ballaststoffe, Vitaminen, Aminosäuren und Mikronährstoffe. Dies macht es zu einem richtigen Superfood. Als Zusatz in einem Protein-reichen Diät kann es viel mehr wie herkömmliches Sojapulver. Und als Ersatz für tierisches Eiweiß hat Hanfprotein die Nase vorn.

Insbesondere Sportler nutzen Eiweißpulver, um Muskeln aufzubauen und Eiweiß aufzunehmen. Ein veganes Eiweißpulver hat oft viele Nachteile. Das Hanfsamenpulver unterscheidet sich sehr von einem (veganen) Proteinpulver und hat viele Vorteile.

Was ist ein Hanfsamenpulver?

Das Pulver ist ein Hanfprotein und besteht aus kaltgepressten Hanfsamen. Es besitzt einen nicht messbaren Wert an THC beim Konsumieren, daher treten keine psychoaktiven Wirkungen auf.

Hanfsamen enthalten Proteinstrukturen die dem körpereigenen Protein sehr ähnlich sind

Hanfsamen enthalten Proteinstrukturen die dem körpereigenen Protein sehr ähnlich sind

Allerdings ist die Qualität des Pulvers stark abhängig von Verarbeitung und Anbau, deshalb ist ein qualitativ hochwertiges Produkt von Vorteil. Hersteller mit einem qualitativ hochwertigen Pulver geben jegliche Informationen zu Anbau und Verarbeitung preis, wodurch der Kunde Einsicht in die Qualität bekommt.

Hanfprotein ist im Gegensatz zu einem Whey oder Soja Protein besser verdaulich, aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe und es ist somit viel effizienter. Es ist ebenfalls für laktoseintolerante Personen und Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit geeignet und enthält Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

Hanfsamenpulver ist reich an Proteinen und enthält wichtige Aminosäuren

Eiweiße sind im menschlichen Körper nicht nur für die Muskelreparatur und den Muskelaufbau tätig, sondern auch bei der Enzymbildung, der Bildung von Hormonen oder von Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff. Insbesondere für den Muskelaufbau sind BCAAs und die essenziellen Aminosäuren wichtig, da sie an allen Prozessen für den Aufbau von Muskulatur beteiligt sind. Das gewonnene Protein aus Hanf deckt alle essenziellen Aminosäuren sowie die BCAAs mit höchster Bioverfügbarkeit. Und das genau in dem Maß, wie es der Körper braucht.

Die Bioverfügbarkeit von Hanfsamenpulver

Die Bioverfügbarkeit eines Proteins sagt aus, wie viel Eiweiß der Körper tatsächlich aufnimmt und nicht ausscheidet. Das geschieht beim Hanfprotein mithilfe von zwei Proteinen. Albumin und Globulin Edestin. Das Albumin ist ein Antioxidant und ist leicht verdaulich. Das Globulin bildet Antikörper für ein gesundes Immunsystem.
Aufgrund dieser Bestandteile, die den körpereigenen Proteinen sehr ähnlich sind, entstehen kaum Abfallstoffe, die Organe belasten und eine Aufnahme von Eiweiß behindern.

Proteinreicher wie Soja?

Ein Sojaprotein enthält auf der Inhaltsstoffangabe mehr Eiweiß. Es enthält aber Trypsininhibitoren, die das Trypsin hemmen. Das Trypsin ist ein Enzym, das hilft bei der Verdauung von Proteinen im Darm, damit die Nähr-, Ballaststoffe und Enzymen optimal verwandelt werden. Wenn diese Verdauung gehemmt oder gestört wird, wird das Protein nicht verdaut und der Körper scheidet es aus. Daher nutzt der hohe Eiweißgehalt des Soja Proteins dem menschlichen Körper viel weniger wie Hanfprotein, das frei ist von diesen Trypsinhemmer.

Mikronährstoffe in Hanfproteinen

Magnesium, Eisen und Zink sorgen bei einem Mangel für Blutarmut, hohe Entzündungswerte und Haarausfall. Das Protein aus Hanf enthält große Mengen dieser Mineralstoffe und Spurenelemente und verhindert einen Mangel.
Des Weiteren besteht Hanfprotein zu fast 20 Prozent aus Ballaststoffen. Diese sorgen für eine gesunde Verdauung. Hanfsamenpulver deckt diesen Bedarf gut ab und ist deswegen als Nahrungsergänzungsmittel sehr gut geeignet.

Fazit

Das pflanzliche Protein aus Hanf strotzt nicht nur von einem hohen Eiweißwert, sondern auch von zusätzlichen Inhaltsstoffen wie Ballaststoffen, Spurenelementen und Mineralien. Es ist leicht verdaulich und versorgt den Körper mit wichtigen Stoffen.



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Friday, October 12, 2018

Kann CBD die Produktivität steigern?

Kann CBD die Produktivität steigern?

Viele Arbeitnehmer suchen wegen Stress und Leistungsdruck nach Mittel, die Ihr Arbeitsnehmer-Dasein erleichtern. Ist CBD ein Mittel, um die Produktivität zu steigern und den Arbeitsstress zu bekämpfen?

Ist CBD das neue Produktivitäts-Programm für maximale Leistungsfähigkeit, das die Büros auf der ganzen Welt erobert?

Der Journalist Brennan Kilbane hat diese Behauptungen untersucht und hat selbst mit CBD in der Arbeit experimentiert.

Ist CBD tatsächlich ein Produktivitätsbooster?

Von Adderall bis hin zur Mikrodosierung von LSD haben Kreative lange nach dem optimalen Medikament für den Arbeitsplatz gesucht – einem Produkt, welches sie einerseits produktiver macht und ihnen andererseits hilft, die Flaute zwischen 9 und 5 zu stoppen. Glaubt man einigen kreativen Köpfen, haben sie inzwischen mit den CBD-Pillen eine ausgezeichnete Alternative gefunden.

Wie Tetrahydrocannabinol (THC) ist Cannabidiol (CBD) ein Cannabinoid, das aus Marihuana gewonnen wird.
Im Gegensatz zu THC hat es jedoch keine Bewusstseins-verändernde Wirkung und macht nicht high.
Die Art von Energieschub, die man von CBD bekommt, ist vergleichbar mit dem Trinken einer starken Tasse koffeinhaltigen Kaffees: Man ist immer noch nüchtern, aber die Auswirkungen sind erkennbar. Dies macht CBD zu einer viel besseren Wahl als Optionen wie Adderall (welches ein Suchtrisiko darstellt) oder einer Mikrodosierung von LSD (was die Risiken einer falschen Dosierung und eines Rauschzustandes bei der Arbeit mit sich bringt).

CBD wird in der Medizin immer häufiger eingesetzt

Wegen seines Mangels an bewusstseinsverändernden Wirkungen ist CBD bei Ärzten beliebt und wird auch von der Öffentlichkeit gut aufgenommen. Am häufigsten wird CBD nachweislich zur Behandlung bestimmter Epilepsie-Formen im Kindesalter angewendet. Aber das bedeutet nicht, dass CBD nicht auch anders eingesetzt werden könnte – es sagt lediglich aus, dass es aufgrund seines offiziellen Marihuanas Status als Schedule-I-Medikament in den Vereinigten Staaten bisher noch keine weiteren Nachforschungen gab. Anekdotische Beweise deuten darauf hin, dass CBD bei der Behandlung einer Reihe von Erkrankungen und Beschwerden hilfreich sein könnte, von PTSD über Kopfschmerzen bis hin zu Menstruationsbeschwerden. Schenkt man jedoch einigen Leuten Glauben, kann CBD auch als allgemeiner Stimmungs-Aufheller dienen.

Ein ehrlicher Selbstversuch

Kann CBD die Produktivität steigern?

Kann CBD die Laune im Arbeitsalltag verbessern?

Der Journalist Brennan Kilbane hat kürzlich seinen Gebrauch von CBD in GQ beschrieben:
„So funktioniert es – jeden Morgen, wenn ich in mein Büro komme, gönne ich mir einen gefrosteten CBD-Gummibärchen zum Frühstück. Danach geht es mir viel besser und ich habe einen wundervollen Tag!“

Dies ist nur eine von vielen anekdotischen Geschichten über CBD, welches zum Teil auch eingesetzt wird, um Angstzustände zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

CBD wird immer mehr erforscht

Einige Studien bestätigen, dass CBD die Wachsamkeit erhöhen und als „Wachsamkeits-förderndes Mittel“ wirken kann. Eine Studie des Instituts für Psychiatrie der Universität von Rio de Janeiro zeigt, dass CBD „ein großes psychiatrisches Potenzial besitzt, einschließlich der Verwendung als Antidepressiva-ähnlichem und anxiolytischem Mittel gegen Angstzustände“.

Eine andere Studie fand heraus, dass CBD den Stress vor öffentlichen Vorträgen reduzieren kann. „Die Vorbehandlung von SAD-Patienten mit CBD reduzierte Angstzustände, Nervosität, kognitive Beeinträchtigungen und Unbehagen in ihrer Sprachleistung (S) signifikant und verringerte die Alarmbereitschaft in ihrer antizipatorischen Rede … Diese vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass eine einzelne Dosis von CBD die Symptome reduzieren kann.
Der SPST-Test [Simulation Public Speaking] bei SAD-Patienten provozierte vor der Einnahme von CBD zunächst eine angstverstärkende Wirkung. Dies weist daraufhin, dass dieses Cannabinoid die Angst vor öffentlichem Sprechen hemmt – eines der Hauptsymptome der Erkrankung. „Wenn CBD eingenommen wird, kann die Angst vor öffentlichen Reden verringert werden.
Vermutlich würde es auch ähnliche Ängste am Arbeitsplatz unterdrücken, wie beispielsweise während einer aktiven Firmen- Präsentation.

„Bei der Recherche dieses Artikels nahm ich jeweils am Morgen zweier aufeinanderfolgender Tage eine CBD-Pille ein.
Ich empfand die Wirkung als minimal, aber durchaus angenehm. Man spürt zunächst einen leichten Druck im Kopf und gleichzeitig ein warmes Gefühl in der Brust. Mein Körper entspannte sich zunehmend – es kribbelte und ich fühlte mich leicht. Meine Stimmung erhellte sich und ich musste kichern, weil die Situation mir insgesamt recht amüsant erschien. Es erinnerte etwas an die Wirkweise von THC, hatte aber nichts mit klassischem High-werden zu tun.
Die Stunden vergingen einfach wie im Fluge und alles ging mir leichter von der Hand. Es war ein rundum toller Tag!“ – So Kilbane

„Obwohl ich von Natur aus skeptisch gegenüber Drogen bin, die angeblich Produktivitäts-steigernd wirken und die Arbeit als reines Vergnügen betrachten lassen sollen, scheint das bei CBD irgendwie zu funktionieren. Die Wirkungsweise der CBD-Pillen kann grundsätzlich mit der eines koffeinhaltigen Getränkes verglichen werden.
Wie schon der Morgenkaffee ist CBD kein Allheilmittel für Unpässlichkeit am Arbeitsplatz – es kann jedoch durchaus hilfreich sein!“

 

Es dürfte also was dran sein. CBD hilft bei Angstzuständen und kann alltägliche, psychische Hemmschwellen reduzieren. Das resultiert dann automatisch in eine erhöhte Produktivität. Nicht nur in der Arbeit.

Quelle:
https://herb.co/guides/cbd-workplace-productivity/
(c) Can Stock Photo / Sangoiri
Bilder:
(c) Can Stock Photo / ahasoft

 



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Friday, September 14, 2018

CBG: Das Mutter-Cannabidoid

CBG: Das Mutter-Cannabidoid

Mit CBG (Cannabigerol) steht ein Cannabidoid im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses, das lange vernachlässigt wurde. CBG in der Medizin hat große Potenziale, weshalb viele Forscher sich nun mit diesem Stoff befassen. Erste Forschungsprogramme weisen darauf hin, dass große Potenziale bestehen, die der Menschheit Erleichterung verschaffen, jedoch noch nicht zum Einsatz kommen. Das liegt an den gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüber Cannabis. Die meisten Personen bringen damit THC und dessen berauschende Wirkung in Verbindung. Dabei übersehen die meisten Leute, dass es gesundheitsfördernde CBG Eigenschaften gibt. Sie führen zu keinen bewusstseinsverändernden Reaktionen, weshalb die Einnahme gefahrlos möglich ist. Nur wer unvoreingenommen sich mit dieser Materie beschäftigt, erkennt die vielen Vorteile.

Was ist CBG und wie kommt es zur Freisetzung?

Bei CBG handelt es sich um ein untergeordnetes Cannabinoid. In der Cannabispflanze finden Sie es in Form von Cannabigerolsäure (CBGA) vor. Es dient dort für Tetrahydrocannabinolsäure (THCA), Cannabichromsäure (CBCA) und Cannabidiolsäure (CBDA) als Grundlage und Ausgangsstoff. Durch den Einsatz von Enzymen kommt es zu einer Veränderung, wobei dieser Vorgang als „Synthase“ bekannt ist.
Durch die Erhitzung wirken hohe Temperaturen auf den Stoff ein, durch welche es zur Umwandlung kommt. Das Kochen oder das Rauchen sind dabei die bekanntesten Formen. Es kommt auf diesem Weg zu einer Aktivierung der Cannabinoide.

Das medizinische Wirkungspotenzial von CBG

Viele durchgeführte Studien belegen, dass CBG hilfreich ist und eine natürliche Alternative zu chemischen Stoffen darstellt. Wer auf diese verzichten möchte, findet in CBG einen Weg, wie er seinem Körper weniger künstlich erzeugte Mittel zuführt. Die Experten haben festgestellt, dass CBG auf das zentrale Nervensystem wirkt. Dadurch kommt es zur Verhinderung von Wirkungen, die allgemein mit Cannabis in Verbindung stehen. Paranoia und andere psychische Auswirkungen kommen seltener vor.
Der Wissenschaftler Ethan B. Russo hat sich genauer mit CBG auseinandergesetzt und festgestellt, dass eine schmerzstillende Wirkungsweise nachweisbar ist. Zusätzlich lässt sich CBG, laut seinen Ergebnissen, bei Depressionen einsetzen, da es durch die Einnahme zu einer Verminderung von Depressionsschüben kommt.
Zusätzlich gibt es erste Hinweise, dass CBG auch bei Angststörungen eine Linderung verschafft und daher die Lebensqualität von Patienten, die unter diesen Symptomen leiden verbessert. Ebenso fand Russo Anzeichen dafür, dass man Muskelverspannungen durch die Einnahme dieses Stoffes lösen kann.
Auch auf das Auge sine erste positive Wirkungen nachgewiesen. So sorgt CBG für eine Senkung des Augeninnendrucks. Daraus könnte sich eine neue Behandlungsmöglichkeit bei Glaukomen ergeben.
Ebenfalls sind neurogene Eigenschaften nachgewiesen. CBG führt, nach ersten Erkenntnissen, zu einer Anregung des Gehirnzellenwachstums. Im Bereich der Neurologie ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten zur Therapie von Hirnschäden.

Wie sieht die Zukunft von CBG aus?

Die Forschungen auf diesem Gebiet werden immer umfangreicher und intensiver. Daher kommt es zu immer neuen Erkenntnissen, die für Sie als Nutzer hilfreich sind. Verbunden damit ist auch die Zucht von neuen Pflanzen, bei denen der CBG-Anteil höher ist. Kommt es zu einer weiteren Verbreitung der Erkenntnisse und deren Anerkennung durch die Gesellschaft und Mediziner, stehen bei der Behandlung von vielen Krankheiten neue Wege offen, die für eine Verbesserung der Lebensqualität sorgen. Durch ein größeres Angebot fallen zusätzlich die Preise, wodurch es bei der Anschaffung zu finanziellen Entlastungen kommt.

 



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Thursday, August 16, 2018

Kann CBD Akne lindern?

Können CBD-Öle Akne bekämpfen und für eine gesunde Haut sorgen?

Es gibt die unterschiedlichsten Bereiche, in denen schon durch Wissenschaftler und Experten nachgewiesen wurde, dass bestimmte Cannabidoide eine positive Wirkung auf den Körper haben. Sie sind gesundheitsfördernd und sorgen dafür, dass sich die Lebensqualität auf einfachste Weise verbessert.

Einen Aspekt, den die Fachleute nun untersuchten, ist die CBD Kosmetik und deren Wirksamkeit. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD sind dabei schon lange bekannt, weshalb sich diese Produkte auch bei der Körperpflege wunderbar einsetzen lassen.

Nun kam heraus, dass beispielsweise CBD-Öle auch die Möglichkeit bieten, dass sie die Anzeichen von Akne bekämpfen. Hier bestehen möglicherweise in der Zukunft neue Möglichkeiten zur Hautverbesserung. Das Interessante dabei ist, dass es zu keiner Neuentwicklung von Produkten kommt, die dann teuer sind. CBD-haltige Öle, die der Nutzer sonst unter Zunge platziert, kann dieser auch auf die betreffenden Stellen auftragen.

CBD und Akne, wo ist der Zusammenhang?

Zuerst muss der Betroffene wissen, was Akne eigentlich ist und wie die Schwierigkeiten entstehen. Der ganze menschliche Körper ist mit Talgdrüsen ausgestattet, welche die gleichnamige Substanz produzieren.

Doch je nach Hauttyp, Ernährung und anderen Faktoren wie dem Alter und den eigenen Essgewohnheiten gibt es große Unterschiede bei der Produktion.

Auch die Hormone spielen eine große Rolle. Handelt es sich um eine hormonbedingte Akne, dann unterscheidet diese sich stark von Pickeln, die beispielsweise entstehen, da die Hauthygiene unzureichend ist.

Bei neuesten Forschungen kam heraus, dass pflanzliche Cannabinoide eine neue Möglichkeit zur Bekämpfung der unschönen Mitesser sind. Sie wirken auf die Talgproduktion ein und regulieren diese, weshalb die Poren nicht mehr verstopfen und das Entzündungsrisiko sinkt.

Es werden neue Studien zu CBD und Akne durchgeführt

Die Wissenschaft hat das große Potenzial entdeckt und investiert viel Wissen und Geld in die Erforschung der Zusammenhänge zwischen Cannabinoiden und den Talgdrüsen. Es hat sich herausgestellt, dass die positiven Effekte dieser Stoffe auch medizinisch wirksam sind.

Dabei muss der Interessierte wissen, dass CBD nicht psychoaktiv ist, weshalb die Nutzung mit keinen Risiken verbunden und auch eine legale Anwendung möglich ist.

Ein Team an der ungarischen Universität Debreczyn hat schon vor vielen Jahren mit der Erforschung begonnen. Der Studienleiter Tamas Biró legte schon 2009 die ersten aussagekräftigen Ergebnisse vor, die ein Indiz dafür sind, wie groß die Chancen sind, wenn man sich für die Nutzung von CBD-Ölen zur Bekämpfung von Akne entscheidet.

Die Wirkungsweise von Cannabidiol auf die Talgdrüsen

Die Forscher fanden in aufwendigen Tests an menschlichen Zellen heraus, dass CBD sich direkt auf die Produktion von Talg auswirkt.

Der Einsatz dieser Öle auf den Poren führt dazu, dass es zu einer verminderten Herstellung kommt, da die Stoffe eine direkte Wirkung auf die Zellrezeptoren haben.

Zugleich entdeckten die Experten einen weiteren positiven Gesichtspunkt. Sie fanden heraus, dass CBD-Öle auch entzündungshemmend wirken. Das bedeutet, dass man diese Mittel nicht nur zur Prävention einsetzen, sondern geschädigte stellen aktiv bei der Heilung unterstützen kann.

Da Stress ebenfalls ein Faktor beim Aknebefall ist, kommt ein dritter Vorteil hinzu. Die Verwendung von CBD-Ölen führt dazu, dass der Anwender entspannter ist, weshalb er weniger Druck empfindet. Dadurch reduziert sich die Herstellung von Talg im Körper, weshalb das Risiko einer Akne sich vermindert.



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CBD Wirkung: Wie funktionieren Cannabiniode?

Die Wirkungsweise von Cannabidiol auf den menschlichen Körper

Cannabidiol (CBD) rückt im medizinischen Bereich immer mehr in den Fokus. Wissenschaftler sind intensiv mit der Forschung beschäftigt, um die Wirkung genauer zu entschlüsseln und weitere Wirkmechanismen zu entdecken.

CBD wird aus dem weiblichen Hanf (Cannabis sativa/Cannabis indica) gewonnen. Anders als THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt es nur wenig psychoaktiv und mach nicht „high“. Der Wirkstoff, der mittlerweile weltweit im Einsatz ist, entspannt beispielsweise Krämpfe, hemmt Entzündungen, lindert Übelkeit und löst Ängste.

Die Wirkungsweise von CBD

Die Wirkungsweise ist noch nicht exakt entschlüsselt. Forscher haben herausgefunden, dass Cannabidiol indirekt mit den Rezeptoren CB1 und CB2 reagiert. Im Gegensatz dazu reagiert THC direkt mit diesen beiden. Weitere Rezeptoren, die auf CBD ansprechen, sind Adenosin, Serotonin und Vanilloid.
Der menschliche Körper ist in der Lage selbst Cannabinoide zu bilden, wie Anadamid. Diese schüttet das Mittelhirn in größerem Maße bei Stress aus. Sie wirken beispielsweise schmerzlindernd.

Das Endocannabinoid-Systemdas Endocannabinoid-System

Die beiden Cannabinoid Rezeptoren CB1 und CB2 sind Bestandteil des Endocannabinoid-Systems. Sie befinden sich auf der Oberfläche von Zellen und sind für die Regulierung einer Vielzahl von biologischen Vorgängen zuständig. Sie steuern beispielsweise das Hungergefühl, das Empfinden von Schmerz, die Stimmung, das Gedächtnis und die Wahrnehmung von Sinneseindrücken. Diese beiden Rezeptoren stehen in Beziehung mit den, vom Gehirn produzierten, Endocannabinoiden.

CB1-Rezeptoren

Sie befinden sich, neben anderen Stellen, hauptsächlich im Gehirn (Kleinhirn und Hippocampus) und im peripheren Nervensystem (in erster Linie im Darm) des Körpers. Sie schütten beispielsweise Botenstoffe (Neurotransmitter) aus. Diese halten Empfindungen im Gleichgewicht (Hungergefühl, Lust, Konzentration).

CB2-Rezeptoren

Diese Rezeptoren stehen in Verbindung mit dem Immunsystem und verteilen sich über den gesamten Körper. Studien haben gezeigt, dass dieser Rezeptor bei der Linderung von Schmerzen mitbeteiligt ist.

Adenosin-Rezeptor

Er schüttet bei Stimulation Dopamin und Glutamat-Botenstoffe aus. Diese wirken sich unter anderem positiv auf Stress und Entzündungen aus.

Serotonin-Rezeptor

Wirkt sich mildernd auf Depressionen aus. Zudem ist der Rezeptor an unterschiedlichen Mechanismen, wie Schmerz, Hunger, Schwindel und Nervosität beteiligt.

Vanilloid-Rezeptor

Cannabidiol regt diesen Rezeptor an. Er ist wichtig bei der Wahrnehmung von Schmerzen. Daneben hat er beispielsweise Einfluss darauf, wie der Mensch Schärfe (Essen) wahrnimmt.

Wirkungsbereiche von Cannabidiol

Hier findet sich ein Auszug aus dem Wirkspektrum von CBD. Wie oben beschrieben, sind noch nicht alle Wirkungsweisen und Wirkungsbereiche des Wirkstoffes gänzlich erforscht. Teile des heutigen Wissens beruhen auf umfangreichen Erfahrungsberichten. Cannabidiol wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und lindert Schmerzen. Daneben löst es Ängste und reduziert Stress. Es unterstützt die Regeneration von Nervenzellen und das Knochenwachstum. Der Wirkstoff hilft bei Übelkeit, wirkt krampflösend und hat einen positiven Effekt auf den Magen-Darm-Bereich. Ebenfalls von der Einnahme profitieren können Epileptiker, Diabetiker und Krebspatienten. Außerdem wirkt Cannabidiol immunsuppressiv und könnte dadurch bei Erkrankungen mit einer überschießenden Immunantwort des Körpers hilfreich sein.

Einnahme von CBD Öle und Extrakte

Wie bei allen anderen Arzneimitteln hängt die Wirkung bei CBD ebenfalls von der Dosis und der Art der Anwendung ab. Bei sublingualer Einnahme (sprich, unter der Zunge) ist der Körper in der Lage den Wirkstoff am schnellsten aufzunehmen. Im optimalen Fall sollte der Anwender das Präparat auf nüchternen Magen einnehmen.

Cannabidiol Nebenwirkungen

In seltenen Fällen kann es zu Kopfschmerzen oder zu einem Gefühl der Unzufriedenheit kommen. Meist tritt dies zu Beginn der Einnahme auf. Diese unerwünschten Beschwerden kann der Anwender entgegenwirken, in dem er das Präparat zum Essen einnimmt, was allerdings einen späteren Wirkungseintritt zur Folge hat. Zudem hemmt Cannabiniol bestimmte Enzyme. Dadurch kann es zu einem langsameren Abbau andere Medikamenten kommen und so deren Wirkung und Konzentration gesteigert werden. Deswegen ist es wichtig, dem Arzt alle Medikamente mitzuteilen, die der Anwender einnimmt.



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Sunday, August 12, 2018

Cannabidiol in der Schmerztherapie

Welchen Beitrag kann Cannabidiol in der Schmerztherapie leisten?

Der Unterschied zwischen CBD und THC

CBD oder Cannabidiol ist ein pharmazeutisches Produkt, das aus dem oberen Pflanzenteil und aus der Blüte der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Anders als das psychoaktive THC zählt CBD Öl zu den Nahrungsergänzungsmitteln. CBD dockt nicht an denselben Rezeptoren an wie das bekanntere Cannabinoid THC. Es untersteht nicht dem Betäubungsmittelgesetz, weil CBD im Gegensatz zu THC keine psychotrope Wirkung hat.

Das CBD Öl und seine Wirkung auf das Schmerzempfinden

CBD kann eine effektivere Nutzung der körpereigenen Endocannabinoide verursachen, indem es die Absorption von Anandamid reduziert und/oder verhindert. Anandamid ist an der Schmerzregulierung im menschlichen Körper beteiligt. So ist beispielsweise erforscht, dass ein erhöhter Anandamidspiegel im Blut die individuelle Schmerz-empfindung dämpfen und reduzieren kann.
Seit der Entdeckung des vielschichtigen endogenen Cannabinoid-Rezeptorsystems gilt es als erwiesen, dass Cannabinoide zahlreiche physiologische Wirkungen, wie Schmerzreduzierung, entfalten können. Schmerzrezeptoren, die sogenannten Nozizeptoren, befinden sich im gesamten menschlichen Körper. Die dort eintreffenden Reize und Informationen werden dann zum Rückenmark und zum Gehirn weitergeleitet. Dort werden sie verarbeitet und interpretiert.

CBD und Schmerzmanagement

Generell unterscheidet die Medizin zwischen akuten und chronischen Schmerzen. Während die akuten Schmerzen als Warnsignale dienen, geht diese Warnfunktion bei chronischen Schmerzen, die per Definition mindestens drei Monate andauern, verloren. CBD nun kann durch seine Wirkung auf das Schmerzmanagement des menschlichen Körpers die Schmerztherapie ergänzen und unterstützen. Dabei ist es aufgrund seiner krampflösenden, entzündungshemmenden und nervenschützenden Eigenschaften sehr vielseitig anwendbar. Treffen CBD und Schmerzen aufeinander, ist eine Schmerzerleichterung und Reduktion mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten.

CBD Anwendung in der Schmerztherapie

Es kann rund um die Uhr verabreicht werden, da es keinerlei berauschende Wirkungen entfaltet. CBD kann konventionelle Schmerzmittel ergänzen, ersetzen und/oder reduzieren. Hanfextrakt-Öl kann sowohl innerlich, wie auch äußerlich angewendet werden. CBD löst sich nicht in Wasser, aber in Fetten. Häufig im Angebot sind fünf bis acht prozentige Extrakte, die mit hochwertigen Ölen verdünnt sind. Sie können tropfenweise eingenommen werden oder äußerlich zum Beispiel auf schmerzende Gelenke aufgetragen werden.

Nach zahlreichen positiven Erfahrungsberichten soll CBD mit gutem Erfolg schon angewendet worden sein unter anderem bei :
Migräne, Parkinson, rheumatischen Beschwerden, Arteriosklerose, Morbus Crohn, Arthritis, Multipler Sklerose, Depressionen, Alzheimer, Krebs, Epilepsie, Alzheimer, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Stress, Suchterkrankungen und Entzug, Hautkrankheiten, Phobien und chronischen Schmerzzuständen generell.
Zu Nebenwirkungen soll es bei der Anwendung von CBD Öl nur in sehr geringem Ausmaß kommen.

Fazit

Cannabidiol verfügt über ein sehr großes Linderungspotential gegen Schmerzen. Es wird ausgesprochen gut vom Körper resorbiert, weil im menschlichen Organismus ein natürliches Endocannabinoid- System bereits vorhanden ist. Dieses System kann mit Hilfe zweier unterschiedlicher Rezeptoren dafür sorgen, dass das CBD an das Nerven- und an das Immunsystem „andocken“ kann. CBD ist dadurch in der Lage bei diversen Schmerzuständen zu lindern und zu helfen.

Das natürliche Cannabinoid ist insbesondere dann von Vorteil, wenn andere Schmerzmittel schlecht vertragen werden. Bei der Verabreichung von CBD können Opioide und andere Analgetika, die in der Regel starke Nebenwirkungen haben, deutlich reduziert werden, oder langfristig sogar ganz abgesetzt werden und durch CBD ersetzt werden.

 



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Friday, August 10, 2018

CBD Blüten oder Extrakte: Was ist besser?

Sind CBD Blüten oder Extrakte besser?

In letzter Zeit wächst die Nachfrage nach Produkten auf CBD Basis. Doch welche Produkte zeigen die besten Effekte? Sind es Produkte von der reinen, natürlichen Blüte, oder sind es die, welche im Labor extrahiert und verfeinert wurden? Natürlich bleibt dies dem Geschmack des einzelnen überlassen, dennoch gibt es Unterschiede, die im nachfolgenden Text beleuchtet werden sollen.

 

CBD-Blüten

CBD Orange Bud

CBD Blüte

Die Blüten der Cannabispflanze enthalten das sogenannten Cannabidiol (CBD), die bisher lediglich in der Hanfpflanze gefunden worden sind. Zu den Cannabinoiden, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden können, gehören Cannabidiol (CBD) und das für seine berauschende Wirkung bekannte Tetrahydrocannabinol (THC). In Deutschland darf der stark CBD-haltige Nutzhanf nur dann angebaut werden, solange die Werte für das THC unter der Grenze von 0,2% liegen. Die Pflanzen sind in der Regel EU-zertifiziert. Das CBD kommt in einer hohen Konzentration von 4% und mehr im oberen Teil und der CBD Blüten der Pflanzen vor, weshalb vor allem diese verwendet werden.

 

CBD Pollen

Beschäftigt man sich mit CBD Blüten, so darf man Pollen der Blüten nicht außer Betracht lassen.
Was sind CBD Pollen? Es handelt es sich dabei um ein Mischung aus getrocknetem Harz (CBD Hasch), Blütenstaub und Trichomes (ganz feine haarähnliche Struktur der Oberfläche der Pflanze). Aus Trichome gewinnt man Nahrungsergänzungsmittel. Getrocknete Pollen, welche zusätzlich Überreste des kostbaren Harzes enthalten, sind natürlicherweise reich an CBD.

 

Extraktion

Durch Extraktion aus dem Nutzhanf erhält man das CBD Extrakt, welches die erlaubten Werte an THC enthält. Dies geschieht aber durch Bearbeitung des gewonnenen CBD. Durch industrielle Methoden wird das THC aus dem CBD Extrakt entfernt, um legale Produkte herstellen zu können. Auf diese Weise ist es möglich, Produkte mit hohem CBD-Gehalt zu erhalten, während die Blüte lediglich 4% aufweist.

 

Unterschiede zwischen CBD Blüten und CBD Extrakte

CBD-Gehalt

Die Blüten der Hanfpflanze besitzen -je nach Zucht- bis zu 9% CBD. Um eine höhere Konzentration zu erhalten, ohne dabei mehr als 0,2% THC zu erhalten, muss man zu Extrakten greifen, die auf dem Markt mit bis zu 40% CBD zu kaufen sind.

 

Herstellungskosten

Da die Extrakte mit aufwendigen Verfahren gewonnen werden, liegt der Preis dieser Produkte in der Regel höher, als der der Blüten. Für die Blüten fallen lediglich die Kosten der Zucht an.

 

Dosierung

Die Dosierung der Extrakte fällt, aufgrund der klären Prozentangaben, leichter als die Dosierung der Blüten. Die Dosierung der Extrakte erfolgt über Tropfen, oder auch über Kapseln. Bei den Blüten ist der Gehalt an CBD nicht klar zu bestimmen. Je nach Art der Einnahme der Blüten, kann der Gehalt an CBD sehr stark schwanken.

 

Haltbarkeit

Wie alle natürlichen Produkte, werden auch die Blüten der Hanfpflanze, aufgrund ihres natürlichen Wassergehaltes, nach geraumer Zeit zerfallen. Im Gegensatz zu den Produkten aus CBD Extrakt, verlieren die Blüten irgendwann an Qualität, während CBD Extrakte viel länger haltbar sind.

 

Einnahme

Die Bandbreite an Produkten auf Basis von CBD Extrakten zeigt, dass diese auf sehr unterschiedliche Art eingenommen werden können. Einnahme kann erfolgen  über die Haut, Mund (orale Einnahme), oder mann kann die Extrakte auch rauchen oder vaporisieren. Extrakte gibt es als Hasch, Pollinate, Kristalle, Hanftropfen, Kapseln, CBD-Cremes und E-Liquids, während man die Blüten normalerweise raucht.

Eine eher seltene Anwendung finden die Blüten und Extrakte in  sogenannten „Edibles“. Dies sind Nahrungsmittel, in die z.B. Blüten, CBD Pollen, oder CBD Hasch eingearbeitet werden. Meistens sind diese Edibles in Form von Kekse, Kuchen, oder Knabber-Leckerlis (für Haustiere) zu haben.

Inhaltsstoffe

Der Vorteil der Blüten liegt sicherlich darin, dass das CBD dort in ganz natürlicher Form und Konzentration vorhanden ist, während es in Extrakten bearbeitet und höher konzentriert ist.

Es ist noch zu wenig erforscht, welchen Unterschied dies in der Wirkung ausmacht.

 

Fazit

Man kann nicht allgemein sagen, dass Blüten besser sind als Extrakte. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und es bleibt jedem selbst überlassen, welche Form er bevorzugt.

 



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Monday, July 23, 2018

CBD Anwendungen in der Medizin

CBD als therapeutische Maßnahme

Im Bereich der Medizin ist das Cannabidiol aufgrund seiner Vielfältigkeit sehr nützlich. Sein Potenzial entspricht in etwa dem des medizinischen THC.
Diese bedeutendsten Cannabinoide der Cannabispflanze enthalten den größten Blütenanteil und genau jene Nutzhanf Blüten haben es in sich.
Die Wirksamkeit von CBD und THC richtet sich neben der angewandten Dosis tatsächlich nach dem Krankheitsbild:

  • teilweise verfügen beide über die gleiche medizinische Wirkungskraft
  • wirken genau entgegengesetzt oder
  • ergänzen sich in positiver Art und Weise.

Gemeinsam kommen sie auf eine maximale Dosis von 25 % und nur in seltenen Fällen wird dieser Wert überschritten. Im Rahmen der wirksamen medizinischen Indikation ist das aber auch vollkommen ausreichend.

Um das Cannabis erfolgreich in der Medizin einsetzen zu können, müssen drei Faktoren mithilfe einer intensiven Anamnese getestet werden:

  • die Form der Cannabinoide-beziehungsweise ihre Kombination
  • die Höhe der Dosierung und
  • die Verträglichkeit für den Betroffenen.

Für eine erste Testphase empfehlen sich 10 bis 30 mg. Aber auch in größerer Menge ist das Cannabidiol unbedenklicher und wesentlich besser verträglich als THC.
Die medizinische Verwendung von Cannabidiol verursacht kein „High-werden“.

Durch die stufenweise Einnahme wird man entsprechend gründlich auf diesen Wirkstoff eingestellt und genau diese Kontrolle ist die Basis einer erfolgreichen CBD-Therapie.

CBD Dosierung

Die CBD Dosierung wird je nach Reaktion des Probanden verändert:
Wer sensibel reagiert empfindet die eingenommene Menge als zufriedenstellend und wer mehr benötigt, hat noch Luft nach oben und kann erhöhen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das beispielsweise, dass Patienten mit recht hohem Wirkungsbedarf täglich mindestens 300 Milligramm einnehmen. Bei besonderem Stress oder akuten Beschwerden kann sich die Menge auch weiter erhöhen lassen.

Cannabidiol – intensiv erforscht und vielfach eingesetzt

In vielen Stämmen der Cannabis-Pflanze ist die CBD-Konzentration immens hoch.
Die unterschiedlichsten Krankheiten können dank dieses Wirkstoffes gelindert werden.
Da ist es eine logische Konsequenz, dass der Wirkstoff kontinuierlich erforscht wird.

Mit dem lästigen Tinitus beginnend, über den Folgen eines Schlaganfalles, bis hin zu posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen, kommen stetig neue CBD Anwendungen der Medizin hinzu.
Auch das Zellwachstum in Tumor- und Krebszellen wird teilweise gehemmt.
Einige Symptome bauen aufeinander auf und werden schlimmer, wenn man nichts dagegen unternimmt.

Selbstversuch durch kontrollierte CBD Einnahme kann neue Hoffnungen schöpfen

Natürlich gibt es keine Heilungsgarantien – sich auf eine Behandlung einlassen könnte sich aber lohnen.
Therapie bedeutet prinzipiell, genau zu erforschen, welche Form, Dosierung und Kombination des jeweiligen Präparates am besten hilft, ohne dass es zu Unverträglichkeiten kommt –
genau da setzt die Anwendung an!
Ob die Einnahme über den Tag verteilt in kleinen Mengen erfolgt oder lieber in größerer Dosis zu einer bestimmten Tageszeit, wird akribisch getestet.

Wirkstoff aus den Nutzhanf Blüten –  Entspannen statt aufputschen

CBD-Anwendungen in der Medizin bieten die Möglichkeit, schonend etwas gegen diverse Krankheitsbeschwerden zu tun. Schmerzen werden i.d.R. reduziert und die Beweglichkeit gefördert.

Bereits jeder Zweite Schmerzpatient hat mindestens einen Grund, sich einer solchen Anwendung zu unterziehen. In Ausnahmesituationen wirkt die Nutzhanf Blüte lediglich erleichternd auf etwaige Nebenwirkungen. Auch diese Option erhöht die körperlichen Befindlichkeiten und erleichtert als solches ungemein.

 



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Wednesday, July 4, 2018

CBD für Haustiere

CBD Öl – ein natürliches Heilmittel für Tiere

Seit 2017 gibt es in Deutschland Cannabis auf Rezept – für den Menschen.
Wenn Cannabinoide nun beim Menschen Wirkung entfalten, ist es denkbar, dass bei Tieren ähnliche Ergebnisse erzielt werden können. Hunde und Katzen verfügen über das endogene Cannabinoid-System. Insofern besteht eine direkte Vergleichbarkeit zum Menschen und es drängt sich der Gedanke auf, dass Haustiere und CBD miteinander harmonieren können.

Cannabinoide und ihre Aufgabe im menschlichen/tierischen Körper

Jedes Säugetier verfügt über ein System, was körpereigene Cannabinoide (CBD) produziert, das sogenannte endogene Cannabinoid-System (ECS). Die Cannabinoide setzten sich auf Rezeptoren (CB1 und CB2 Rezeptoren) im Gehirn und an den Organen. Diese Rezeptoren sind u. a. für das Schmerzempfinden, den Knochenaufbau oder den Appetit zuständig. Dieser Prozess kann im Krankheitsfall gestört sein, sodass es durch Zufügung externer Cannabinoide unterstützt werden kann.
Die Cannabispflanze enthält rund 80 Cannabinoide. Sie befinden sich in dem Harz der Pflanze, vor allem auf den Blüten und sind identisch mit denen, die im Körper eines Säugetiers hergestellt werden.
Als medizinisches Produkt sind bewusstseinserweiternde Effekte unerwünscht. Deshalb wird in der Herstellung darauf geachtet, dass der THC-Anteil, also jener psychoaktive Bestandteil der Cannabispflanze, maximal 0,2 % beträgt.

Einsatzbereiche von CBD-Präparaten bei Haustieren

CBD Öl ist dazu in der Lage, Krankheitssymptome zu lindern oder vorbeugend sowie stabilisierend auf das körperliche Wohlbefinden des Tieres einzuwirken.
Dabei sind die Einsatzgebiete vielfältig.
Neben der Behandlung bei Schmerzen kommen CBD-haltige Produkte auch in der Fellpflege oder bei der Bekämpfung von Hautkrankheiten zum Einsatz.
Darüber hinaus kann es Angstzuständen entgegenwirken und zu innerer Ausgeglichenheit beitragen. Deshalb findet es u. a. auch in der Sterbephase Anwendung.
Immer wieder werden auch im Kampf gegen Epilepsie Beobachtungen dahingehend gemacht, dass die Anfälle weniger oft und intensiv ausfallen.
Hunde sind besonders stressanfällig. Häufig leiden sie unter Verlustängsten oder zeigen sich schreckhaft, wenn es laut und hektisch zugeht. CBD für Hunde kann der inneren Anspannung  entgegenwirken.
Katzen hingegen haben oftmals Probleme mit Blasenentzündungen oder Appetitlosigkeit.
CBD für Katzen regt den Appetit an und lindert die Symptome einer Blasenentzündung.

Wie wird Cannabidiol Öl angewandt?

Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Tieres. Je fünf Kilo können grundsätzlich 2 Tropfen Öl vergeben werden (entweder oral, unter das Futter gemischt oder auf die Vorderpfote, sodass es bei der Körperpflege aufgenommen wird). Wichtig ist, die Dosis langsam zu erhöhen und auf die Reaktionen des Tieres zu achten. Es empfiehlt sich, mit einer geringen Dosis (1 Tropfen pro Tag) zu beginnen und diese schrittweise zu erhöhen (maximal 3 Tropfen täglich). Falls das Tier die Nahrungsaufnahme verweigert oder sich erbricht, muss die Dosis reduziert oder die Medikation abgesetzt werden. Abgesehen davon ist es immer sinnvoll, den behandelnden Tierarzt von den Behandlungsschritten in Kenntnis zu setzen und das weitere Vorgehen miteinander abzustimmen.
Die Behandlung mit CBD kann über einen Zeitraum von mehreren Monaten durchgeführt werden.
Die Öle sind in unterschiedlichen Konzentrationen erhältlich. Für die Unterstützung des körpereigenen Cannabinoidsystems und für den Einstieg in die Behandlung, sind Öle mit einem THC Gehalt von weniger als 0,2 % ausreichend.

CBD üfr Haustiere: Heilungschancen

Die Forschung über die Wirkung von CBD Öl steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch hat es bereits Studien gegeben (Cannabidiol as a Potential New Type of an Antipsychotic. A Critical Review of the Evidence), die im Versuch an Mäusen und Ratten erste Erkenntnisse zulassen. Vorausgesetzt, diese lassen sich auch auf andere Tierarten übertragen, ist eine heilende Eigenschaft des CBD Öls jedenfalls nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus häufen sich positive Erfahrungsberichte. Wer CBD Öl im Heilungsprozess seines Tieres anwendet, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es bislang noch keinen sicheren Beweis dafür gibt, dass die Behandlungsmethode in jedem der Fälle anschlägt. Einen Versuch ist es aber allemal wert!

 



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